Empörung nach Antwort-Mail auf Bewerbung: „Bitte keine Araber“

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Eine Mail eines Berliner Architekturbüros sorgt für Empörung bei Bessermenschen und für einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken. Ein Mann mit arabischem Nachnamen bewirbt sich für ein Praktikum, die Antwort landete aus Versehen beim Bewerber: „Bitte keine Araber“.

Das ist ein gefundenes Fressen für die linke Meute, die Entrüstungswellen schlagen hoch, die Keulen Rassismus und Diskriminierung werden eifrig geschwungen, was für eine Aufregung und ein Spektakel. Wie kann das Architekturbüro in Berlin es wagen, das Antidiskriminierungsgesetz zu ignorieren? Da musste der linke „Volkszorn“ gebändigt werden und die Geschäftsführung reagierte sofort auf den Reflex „rassistisches Gedankengut“ mit einer Erklärung, um die Wogen zu glätten.

[…] Aufsehen erregt der Fall eines jungen Mannes mit arabischem Nachnamen. Er hatte sich bei dem Berliner Büro der GKK Architektur und Städtebau um ein Praktikum beworben.

Als Antwort erhielt er eine Mail, die die Büroleiterin offenbar intern versenden wollte. Mit dem Titel „Das schlimmste Ablehnungsschreiben, das man nur bekommen kann“ machte der Bewerber die Mail am Montag auf Facebook öffentlich. Die Namen in Anrede und Gruß sind geschwärzt, zu lesen ist nur: „bitte keine Araber“. […] Mehr Informationen auf Tagesspiegel

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