EMA kündigt Standardzulassung für Biontech und Moderna an

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Symbolbild

Es war letztlich nur eine Frage der Zeit. Nachdem weite Teile von Politik und Medien ohnehin schon so tun, als handele es sich bei den mRNA-Produkten von Biontech und Moderna um regulär zugelassene „Impfstoffe“, soll ihnen dieser Status demnächst auch ganz offiziell zugesprochen werden. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA (CHMP) hat jetzt empfohlen, die bedingten Zulassungen für das „Inverkehrbringen der Covid-19-Impfstoffe Comirnaty (Biontech) und Spikevax (Moderna) in Standardzulassungen“ umzuwandeln. Die bisher notwendige jährliche Erneuerung der Zulassungen würde dann entfallen, alle übrigen Verpflichtungen seitens der Unternehmen blieben jedoch bestehen, wie die EMA beteuert. Welche Verpflichtungen das sein sollen, geht aus dem Schreiben nicht hervor, zumal sich die Hersteller schon beizeiten von so gut wie allem haben befreien lassen, was nur den Anschein einer wie auch immer gearteten Verpflichtung erweckt hat.

Was für acht Mäuse gut ist, kann für Millionen von Menschen ja nicht schlecht sein, scheint man sich unter anderem bei der EMA gedacht zu haben.

Diese und weitere Untersuchungen sollen nach Einschätzung der EMA „beruhigende Daten“ geliefert haben, die angeblich belegen sollen, dass die „Impfstoffe“ schwere Krankheitsverläufe zu verhindern wissen.

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Kuller
Kuller (@kuller)

Test an acht Mäusen also. Immerhin haben 6 davon die Impfung überlebt. Ob mit oder ohne Impfschaden ist nicht bekannt. Schon gar nichts über eventuelle Spätfolgen. Ob die Impfung auch gegen das Virus schützt, wird sich erst zeigen, wenn die 6 Mäuse sich infiziert haben…
Rechnet man das auf 80 Millionen Menschen um, werden nach dem Tierversuch mit Sicherheit 20 Millionen die Impfung wahrscheinlich nicht überleben. Was mit den restlichen 60 Millionen passiert, wissen wir noch nicht. Die Erfahrungen der letzten beiden Jahre versprechen jedenfalls nichts Gutes.

MaMa
MaMa (@mark)
Antwort an  Kuller

Man sollte alle Mitarbeiter dieser Firmen mal durchboostern …
Inbesondere den Vorstand und den Aufsichtsrat sollte man kontrolliert von der Öffentlichkeit dieser Gen-Therapie unterziehen.
Damit wir sicher sind, auch deren ANgehörige … Kinder, Eltern und Partner.

MaMa
MaMa (@mark)
Antwort an  MaMa

Ja, das hat der König früher gemacht, wenn er sicher sein wollte, dass der Koch ihn nicht beerdigt.
Also passte der Koch gut auf, dass der Servier-Helfer nicht noch ein bischen „nachwürzte“!
Der Koch wurde gerufen und durfte als erster die Speise probieren.
Warum nicht mit unseren „Impfstoffen“?

MaMa
MaMa (@mark)

Haben sie in den USA eine Zulassung erhalten?
Wir wissen, dass in den USA es noch eine Produkthaftung gibt, die ihren Namen verdient.

Und dann warten wir mal auf die Gerichtsentscheide in den USA.