EKD-Vorsitzender fordert: Islam-Unterricht an allen deutschen Schulen

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Der Vorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, fordert einen „flächendeckenden Islamunterricht“ an deutschen Schulen, so könnten Jugendliche vor Radikalen geschützt werden, zugleich können sie Neues über den Islam lernen und das auf Boden des Grundgesetzes,  sagte Bedford-Strohm in einem Interview mit der Heilbronner Stimme.

Aber natürlich, die Jugendlichen werden auf den staatlich sanktionierten und korrekten Islam-Unterricht mit Wissensabfragen und Hausaufgaben nur so fliegen, da kann der fundamentalistische, antiwestliche, manchmal auch so krachend lassende Hinterhoffundamentalismus einpacken. Bedford-Strohm sollte sich keinen Illusionen über die Prägung in der Schule machen, die wahre Erziehung findet im Umfeld der Familie statt. Aber was will man von einem Vertreter der Amtskirche auch schon erwarten? Er hat viel zu verlieren?

Herr Bedford-Strohm sollte sich mehr Gedanken über die Kirchenaustritte machen und  weniger über Politik nachdenken.

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Thomas Dietz
Gast

Rückgratlose Verräter am christlichen Glauben und an Jesus Christus!
Wie kann man sich in so einer obszönen und widerlichen Weise einem mittelalterlichen Mordkult anbiedern, dem jedes Jahr weltweit zig tausende Menschen (vorwiegend Christen) zum Opfer fallen?
Mir wird schlecht von so viel Heuchelei!

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