Eisenstangen-Mord: Antifa randalierte gegen Gedenkfeier für das Opfer

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Nicht nur Deutschland, auch Österreich hat zu viele Feinde in den eigenen Reihen. Die linksextremistischen Dumpfbacken – kurz Antifa –  zeigten  bei der Gedenkfeier für das Mordopfer Maria, die von einem abgelehnten Asylbewerber aus Kenia mit der Eisenstange auf offener Straße in Wien erschlagen wurde, ihre Pietätlosigkeit und Vorstellung von Anteilnahme. Die nun angewandten Methoden zur Einschüchterung ähneln immer mehr denen, welche die Nationalsozialisten auch damals schon angewandt haben, allerdings ohne Uniformen und Waffen, dafür mit Glasflaschen und fliegenden Fäusten. Aber was soll man auch anderes von der Schlägertruppe erwarten, als Hass und Gewalt auf alles pro-österreichische und pro-europäische.

[…]Mehr als eine Hundertschaft der Polizei inklusive Hubschrauber, Wasserwerfer und Panzer, dutzende aggressive Linksextremisten und einige junge FPÖ-Funktionäre, die der verstorbenen Parteikameradin Maria gedachten, die vor wenigen Tagen von einem illegal aufhältigen Kenianer erschlagen wurde. So endete eine Gedenkminute am Sonntag am Yppenplatz. Während die freiheitlichen Teilnehmer friedlich eine Kerze anzünden wollten, flogen von der anderen Seite Glasflaschen und Fäuste.

Als schließlich um 19.30 Uhr etwa neun Personen mit einer Kerze als stille Erinnerung an das Mordopfer des afrikanischen Einwanderers am Yppenplatz eintrafen, erschien jedoch auch die örtliche Antifa.

„Es ist beschämend und für die gesamte Bevölkerung beängstigend, wie von linker Seite mit Hass und Gewalt gegen eine friedliche Gedenkveranstaltung vorgegangen wird“, äußerte sich Ripfl zu der Vorgehensweise der etwa 120 teilweise vermummten Extremisten. […] Quelle unzensuriert.at

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