Eisenstangen, Messer, Steine – Gießen: Eritrea-Festival endet mit Gewaltexzess

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Mehrere bewaffnete Afrikaner aus Eritrea haben am Wochenende im hessischen Gießen Helfer eines dort geplanten Festivals sowie Polizisten angegriffen und verletzt. Dies geschah kurz vor Beginn des Eritrea-Festivals, das am Samstagabend auf dem städtischen Messegelände stattfinden sollte. Kritiker werfen der Veranstaltung vor, ein Fest für das Militärregime in Eritrea zu sein.

Im Internet kursieren mehrere Filmaufnahmen, die den brutalen Angriff zeigen. Zunächst protestierten Gegendemonstranten, darunter etwa 200 militante Afrikaner, vor dem Veranstaltungsort. Wenig später überwanden einige von ihnen Absperrzäune und stürmten das Gelände. Die aus Eritrea stammenden Angreifer setzten dabei Eisenstangen, Messer, Stöcke und Steine gegen Festivalhelfer als auch Polizeikräfte ein, die zum Schutz der Veranstaltung anwesend waren.

Die Polizei konnte den Aufruhr nach einiger Zeit auflösen, eine „größere Anzahl“ von Angreifern vorläufig festnehmen und vor Ort diverse Waffen sicherstellen, darunter Messer und Eisenstangen. Herbeigerufene Rettungskräfte trafen wenig später zur medizinischen Versorgung der Verletzten ein. Auf polizeiliche Anordnung wurde das Eritrea-Festival abgesagt. Quelle: Telegram/anonymousnews.org

Politikstube: In Anlehnung an das Zitat von Peter Scholl-Latour: „Wer halb Eritrea aufnimmt, hilft nicht etwa Eritrea, sondern wird selbst zu Eritrea“.

Man darf sich gar nicht vorstellen, wenn es wirklich zu Stromausfällen oder gar zu Blackouts kommen sollte, was dann los ist.

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