Eingeschleuster Iraker: 10.000 Dollar für „Reise“ nach Deutschland

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In Eisenhüttenstadt sind auf dem Gelände der Zentralen Ausländerbehörde mehrere Zelte aufgestellt worden, um den Ansturm der Neuankömmlinge zu bewältigen. Einer davon ist der 30-jährige Pawel. Vor einem Monat begann er damit, seine Reise aus dem kurdischen Teil im Norden des Iraks nach Deutschland zu planen. Im Interview mit FOCUS Online verrät er Details. Insgesamt habe er 10.000 Dollar für die Reise bezahlt. Gesehen habe er die Auftraggeber nie, die Organisation der Reise habe er komplett übers Telefon abgewickelt.

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