Einfallstor Ostgrenze: „Flüchtlinge“ kommen heimlich nach Deutschland

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Von sinkenden Flüchtlingszahlen und Erleichterung kann keine Rede mehr sein? Jeder, der gerade Lust und Laune verspürt, kann nach Deutschland illegal einreisen? Jetzt kommen sie heimlich und die offene Ostgrenze wird zum Einfallstor, manche Beamte gehen von 1000 illegalen Übertritten am Tag aus. Was Polizisten in Rage versetzt, ist der politisch verordnete Kontrollverlust. Mit „heimlich“ meint man wohl, die Politik verschließt die Augen und schweigt, schweigen kann sie, aber das Ergebnis täglich auf deutschen Straßen spricht Bände.

Aber die Deutschen sollten dankbar sein, dass die illegale Einwanderung nicht verhindert wird, nach Schäubles Auffassung würden sonst die meisten Bürger in Inzucht degenerieren.

[…] In einem vertraulichen Lagebericht der Bundespolizei Frankfurt (Oder), der der „Welt am Sonntag“ vorliegt, ist von einem „deutlichen Signal für weiter steigenden Migrationsdruck an der deutsch-polnischen Grenze“ die Rede. Der Text liest sich wie ein Beschwerdekatalog deutscher Grenzschützer, gerichtet an die deutsche Politik.

Vor allem „der Zustrom russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volkszugehörigkeit“ halte „weiter an“.

Dann widmet sich der Lagebericht der prekären Personallage der Grenzschützer: „Der Rückgang der Feststellungen (von illegalen Einwanderern, d. Red) der BPOLI Frankfurt (O) ist auf den deutlich verringerten Personaleinsatz im Regeldienst zurückzuführen.“ In acht Schichten, so wird beklagt, sei im Mai „die Mindeststärke unterschritten“ worden. Im Gespräch bringt es ein Bundespolizist auf den Punkt: Die Wachen seien spärlich besetzt, es gebe kaum noch Streifendienst. „Die Grenze nach Osten ist komplett offen!“

Die Stimmung in der Grenztruppe ist miserabel. „Dafür sind wir nicht angetreten“, klagt ein Bundespolizist. „Die Schleuser lachen uns aus!“ […] Weiterlesen auf Die Welt.de

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