Einfach irrsinnig! Bündnis „Seebrücke“: „Menschen sollen direkt aus libyschen Lagern kommen können“

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Rund 120 Städte haben sich zum Bündnis „Städte sicherer Häfen“ zusammengeschlossen, sie verpflichten sich über ihren ursprünglichen Anteil an der Flüchtlingsaufnahme hinaus dazu, ein Teil jener Migranten aufzunehmen, die im Mittelmeer aufgesammelt werden.

[…] Dem Bündnis „Städte sicherer Häfen“ gehen die bisherigen Initiativen aber nicht weit genug. Sie fordern von der Bundesregierung, mehr Migranten aus Krisenregionen den Weg nach Deutschland zu ermöglichen. Die Bürger in ihren Kommunen seien bereit dafür – außerdem hätten die Städte in ihren Aufnahmeeinrichtungen noch Platz. Zudem fordert das Bündnis „Seebrücke“, die in libyschen Lagern Gestrandeten direkt eine Aufnahme in deutschen Städte zu ermöglichen. […] Mehr Informationen auf Welt.de

Man darf davon ausgehen, dass die Einwohner dieser Städte/Kommunen zu dieser Entscheidung der politisch Verantwortlichen erst gar nicht gefragt wurden, und man darf davon ausgehen, dass die Meldung über die freiwillige Aufnahme in Deutschland, sich in Windeseile untern den Schleppern und den Reisewilligen rumsprechen wird, die zu Tausenden in den Lagern – wie halt in Libyen – parat stehen und sehnsüchtig auf den Aufnahmeplatz in einer der rund 120 „Städte sicherer Häfen“ warten.

Offenbar haben die Städte und Kommunen noch nicht genug Probleme bzw. Konfliktpotenzial, daher möchte man noch mehr Bedürftige reinholen und mit Sozialleistungen nebst Wohnungen belohnen, obwohl man nicht weiß, wer diese Personen überhaupt sind und z.B. aufgrund einer Straftat vor der Justiz aus den Heimatländern flüchteten, und obwohl die Geduld und Aufnahmebereitschaft für nicht wenige Bürger längst erschöpft ist.


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