Eine Rentnerin zu ihren Tafelbesuchen: Migranten holen sich mit dicken Autos alles ab

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Symbolbild

Wer sich einen Überblick verschaffen will, wie die soziale Lage in Deutschland für alleinstehende Deutsche mit geringer Rente wirklich ist, der lese die folgende Reportage des Deutschlandfunks:

Das Radio-Team begleitete eine 78-jährige Rentnerin, die aus verständlichen Gründen anonym bleiben möchte, bei ihrem täglichen Gang zur „Tafel“.

Sie berichtet unter anderem, wie sehr sie sich als alleinstehende Frau dort benachteiligt fühlt: „Ich hatte [den Mitarbeiter] gefragt, ob ich die Koteletts haben dürfte. Ne, hat er gesagt, das ist nur für große Familien.“

Und womit so manche „große Familie“ bei der Tafel vorfährt, das hat sie auch schon öfters gewundert: „Ich hab gedacht, ich seh nicht richtig: Dann steigen die in einen 280er niegelnagelneuen Mercedes. Aber der war dann um die Ecke geparkt – das gibt’s doch gar nicht!“

Das Team vom Deutschlandfunk ergänzt in seinem Bericht:

„Auch heute sehen wir in den zehn Minuten, die wir in der Nähe der Tafel im Nieselregen stehen, drei teuer aussehende Autos, in denen Familien wegfahren, die eben noch in der Tafel waren. Das ist es, was Renate Seelig traurig und wütend macht. Die Familien in den dicken Autos sähen immer ausländisch aus, sagt Renate Seelig.“

Die Rentnerin würde sich daher wünschen, dass die für diese Zustände verantwortlichen Politiker einmal bei der Tafel mit anstehen und sich – so wie sie – eine Tafel mit der Ziffer „1“ (für „alleinstehend“) umhängen müssen. Frau Seelig zu diesem unwürdigen Procedere: „Da komme ich mir immer so vor wie die Leute mit dem Judenstern.“

Mercedes-Migranten, die vielköpfig mit teuren Autos vorfahren und als „große Familien“ Anspruch auf Fleisch haben, während Frau Seelig mit dem abgespeist wird, was am Ende noch da ist (in diesem Fall 25 Paprikas in einer alten Plastiktüte): Das ist Deutschland 2018 – das Land, in dem wir alle laut Frau Merkel gut und gerne leben.

Zeit, Frau Merkel abzuwählen und den wirklich Bedürftigen zu helfen. Zeit für die AfD.

Text: Prof. Dr. Jörg Meuthen

Dazu passt unser Artikel von der Landauer Tafel, die alles abstreitet.

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