Eine Islamisierung findet nicht statt! Köln: Muezzins dürfen künftig zum Freitagsgebet rufen

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Symbolbild

Eine schleichende Islamisierung Deutschlands wird stets vehement bestritten und findet nicht statt, schließlich gehört der Islam mit seinen zahlreichen Gläubigen und Moscheen zu Deutschland. Und so kann sich der Islam demonstrativ und aufdringlich ausbreiten, auch mithilfe von Politikern, die in immer Städten den Muezzin-Ruf erlauben und den Rest der Einheimischen mit der lautstarken Dauerbeschallung beglücken.

Nun dürfen auch in Köln die Muezzins ihr Gejaule zum Freitagsgebet plärren:

[…] Die Stadt Köln hat ein Modellprojekt gestartet, durch das Moscheegemeinden künftig ihre Gläubigen zum Freitagsgebet rufen können. „Wenn wir in unserer Stadt neben dem Kirchengeläut auch den Ruf des Muezzins hören, zeigt das, daß in Köln Vielfalt geschätzt und gelebt wird“, teilte Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) am Donnerstag abend mit.

„Ich freue mich, damit ein Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz der Religion zu setzen und ein Bekenntnis zur grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit abzugeben“, ergänzte sie. Moslems seien ein „fester Teil der Kölner Stadtgesellschaft“, betonte die Politikerin. „Wer das anzweifelt, stellt die Kölner Identität und unser friedliches Zusammenleben infrage.“ […] Mehr auf Junge Freiheit

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