Eine Islamisierung findet nicht statt: 59% mehr Moscheen in Baden-Württemberg

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Symbolbild

In Deutschland sprießen die Moscheen wie Pilze aus dem Boden, indes die Zahl der Kirchen wegen Geldmangels oder immer weniger Kirchenbesucher sinkt, auch weil die Schäfchen den beiden großen Kirchen wegen Pro-Islam und Pro-Flüchtlingspolitik wegrennen. Die Anzahl der Muslime steigt massiv, zum einen wegen der hohen Geburtenrate und zum anderen wegen der Zuwanderung, die expansive Verbreitung und der Einfluss des Islams schreiten voran, immer mehr Moscheen mit Minaretten und Beschallung werden gebaut, die nicht nur als Gebets- und Begegnungsstätten dienen, sondern ein wesentlicher Bestandteil der islamischen Missionsstrategie sind.

Über die Anzahl der Moscheen in Deutschland gibt es keine offiziellen Auskünfte, Schätzungen im Jahr 2016 gehen davon aus, dass die Zahl im vierstelligen Bereich liegt. Allein in Baden-Württemberg sollen  es derzeit mindestens 505 Moscheen und islamische Gebetshäuser sein, von 2005 bis heute ein Anstieg von 59 Prozent, und  neue Moscheebauten sind bereits in Planung.  Die Entwicklung ist atemberaubend und es lässt vermuten, dass bald die Anzahl der Moscheen die Anzahl der Kirchen übersteigen wird? Mit der Zeit übernehmen sie die Mehrheit in Deutschland – aber eine Islamisierung findet nicht statt.

Stuttgarter Nachrichten berichtet:

In Baden-Württemberg gibt es derzeit mindestens 505 Moscheen und islamische Gebetshäuser. Dies geht aus einer Erhebung des Referats für interreligiösen Dialog der Diözese Rottenburg-Stuttgart hervor. Mit 163 Moscheen gehört das größte Kontingent zum umstrittenen türkischen Verband Ditib. Gefolgt von 64 Moscheen der ebenfalls türkischen Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) und 50 Gebetshäusern der türkisch-rechtsextremistischen Grauen Wölfe (ADÜTDF). Derzeit gibt es mindestens 16 neue Moschee-Projekte, zwölf von Ditib, darunter eines in Stuttgart, drei der Ahmadiyya-Gemeinde und eines vom Verband der Islamischen Kulturzentren in Leinfelden-Echterdingen.

2005 zählte die Diözese 318 islamische Einrichtungen, 97 davon, ein knappes Drittel vom Ditib-Verband. Demnach wuchs die Zahl der islamischen Gebetshäuser um 59 Prozent. Weiterlesen

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Nyah
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Nyah

Wundert das wen….Protest wird siehe Leverkusen ignoriert….und Ditib ist ja umstritten, da im Fokus…aber man gibt weiter Gelder , für Grundstücke usw.Dieser Glaube darf sich hier austoben, die Gebräuche bei uns angewendet…Ehrenmorde, Beleidigungen usw. Lebe du mal dein Christentum in deren Länder aus…..Baut in euren Ländern die Moscheen…geht auch dahin zurück..hier seid ihr falsch und vereinnehmend

Ratkartoffel
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Ratkartoffel

als das „weiterlesen“ stand, konnte ich nicht mehr.
„Referat für interreligiösen Dialog“ ….. graue Wölfe. …. Ditib und aditüv oder was auch immer …
Mein Gott, was sind wir hier bereits kaputt !

obo
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obo

Erst gab es Kirchen, dann kamen die Moscheen,dann brennen die Kirchen,dann brennt unser Land.