EIN Asylbewerber soll abgeschoben werden: Kriminelle „Flüchtlinge“ randalieren in Bayern

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Grafik: Petr Bystron AfD

Georg Pazderski: Wieder einmal haben in Bayern Bewohner einer Asylbewerber-Unterkunft einen Mob gebildet und Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet.

Ein abgelehnter Asylbewerber sollte nach Italien ausgeliefert werden. Die Vorstellung, in ein Land zu müssen, in dem jedes Jahr einige Millionen Deutsche ihren Urlaub verbringen, muss wohl furchtbar gewesen sein. Oder ist es das „Rundumwohlfühlpaket“ das Deutschland bietet, Italien aber nicht, weshalb man sich gegen Abschiebungen sträubt?

Wegen des Aufruhrs musste sogar die nahe gelegene Autobahn zeitweilig gesperrt werden, 17 Personen wurden festgenommen.

Wer unser Recht und Gesetz nicht achtet, hat sein Gastrecht verwirkt! Wir fordern die Justiz auf, mit aller Härte durchzugreifen. Und die Politik muß geeignete Grundlagen schaffen, um solche unerwünschten Personen schnellstmöglich abschieben zu können!

Der Focus berichtet:

In einer Asylbewerberunterkunft in Niederbayern soll die Festnahme eines Mannes aus dem Ruder gelaufen sein. Der Asylbewerber aus Nigeria soll sich aus dem Gewahrsam der Polizei befreit haben. Daraufhin soll sogar zeitweise eine Autobahn gesperrt worden sein. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte der Mann bei der versuchten Abschiebung eines anderen Asylbewerbers am Mittwoch in Stephansposching (Landkreis Deggendorf) die Beamten angegriffen.

Er sei unter heftiger Gegenwehr in Gewahrsam genommen und in ein Polizeiauto gesperrt worden. Der Mann habe jedoch aus dem Wagen flüchten können. Später sei er wieder festgenommen worden. Die Polizei durchsuchte am Nachmittag die Unterkunft. Insgesamt wurden im Zuge des Einsatzes 17 Menschen festgenommen. Verletzt wurde niemand.

Für den Einsatz musste den Angaben nach für etwa 20 Minuten die direkt an der Unterkunft vorbeiführende Autobahn 92 gesperrt werden, weil Gefahr bestand, dass Menschen auf die Fahrbahn liefen. Die Polizei wollte ursprünglich einen Asylbewerber aus Sierra Leone abholen, um ihn nach Italien zurückzuschicken – sie traf ihn aber in der Unterkunft nicht an.

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