Duisburg: Ex-Fußball-Profi schließt Geschäft – Familien aus Osteuropa machten das Leben schwer

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Symbolbild

Deutschland wird sich verändern, und zwar drastisch, die einen wie Katrin Göring-Eckardt freuen sich darauf, auch weil sich Migranten in den Sozialsystemen wohlfühlen sollen, und die anderen müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, ob all jene Geschenke, die euphorisch angekündigt und gefeiert werden, tatsächlich Vorteile bringen oder zu Enttäuschungen führen. Inzwischen geht so manchem Bürger ein Lichtlein auf, dass das vielgepriesene Multikulti und die schrankenlose Toleranz auch exorbitante Probleme auslösen. Die Ernüchterung traf nun auch den Ex-Fußball-Profi Gregor Grillemeier, der seinen Laden in Duisburg Alt-Hamborn schließen musste, weil Jugendliche und kinderreiche Familien aus Osteuropa nicht nur die finanzielle Existenz gefährden, auch den letzten Nerv raubten.

Focus Online vom 5.2.2019:

„Leider mussten wir schweren Herzens schließen“, so der 59-jährige ehemalige offensive Mittelfeldspieler zur „WAZ“. Doch die Entscheidung sei unumgänglich gewesen, seitdem vor ein paar Jahren kinderreiche Familien aus Osteuropa in die Straße zogen.

Sowohl Kinder als auch Erwachsene der Familien hätten es sich regelmäßig vor und neben dem Sportgeschäft in der Emscherstraße im Duisburger Stadtteil Alt-Hamborn gemütlich gemacht. Abends und nachts wäre dies sogar direkt im Eingang des Geschäfts der Fall gewesen, als sie sich auf mitgebrachten Holzbänken niederließen.

Zurück blieben am nächsten Morgen nichts als Überreste wie „Pappbecher, Kerne, Papier, Essensreste“ und „viel Spucke“, die „absolut ekelhaft und eine Zumutung“ gewesen wären, so Grillemeier weiter zur „WAZ“. Auch tagsüber hätte der Alptraum kein Ende genommen. Weiterlesen auf Focus Online

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