Duisburg: Ausschreitungen bei Demo zwischen Türken und Kurden

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In Duisburg-Hochfeld ist es am Rande einer Demonstration „rechtskonservativer“ Türken zu Ausschreitungen gekommen. Rund 20 Kurden hatten die Demonstration, an der laut Polizei mehr als 350 Menschen teilnahmen, gestört. Als die ersten Flaschen flogen, ging die Polizei dazwischen und setzte dabei auch Pfefferspray ein, berichtet derwesten.de

Bei einer Demonstration nationaler Deutscher würde der Begriff „rechtsextrem“ von der Presse verwendet werden. Aber freuen wir uns erstmal auf die Visa-Freiheit für die Türken, dann wird es noch turbulenter auf deutschen Straßen zugehen.

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