Düsseldorfer Gericht: Volles Asylrecht für Syrer – Freie Bahn für Familiennachzug

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Ein 18-Jähriger syrischer „Flüchtling“ klagte erfolgreich gegen den subsidiären Schutz, das Verwaltungsgericht Düsseldorf sprach dem Syrer vollen Flüchtlingsstatuts zu, mit der Begründung, dass “allen“ nach Syrien zurückkehrenden Asylbewerbern generell die Gefahr der Folter drohe, weil das syrische Regime Rückkehrer aus dem Ausland unter Anwendung menschenrechtswidriger Methoden verhöre. Diese Maßnahmen seien als politische Verfolgung einzustufen, weil der syrische Staat grundsätzlich in jedem Rückkehrer einen potenziellen Regimegegner sehe. Gegen das Urteil kann die Zulassung der Berufung beim Oberverwaltungsgericht in Münster beantragt werden.  Mit dieser Entscheidung wird die Aufenthaltserlaubnis von drei Jahren gewährt und der Weg ist frei für den Familiennachzug, die die große Koalition im Asylpaket durch den subsidiären Schutz verhindern wollte. Da bleibt nur die Hoffnung, dass das BAMF gegen das Urteil Berufung einlegt. Weiter auf „Die Welt

Die syrischen „Flüchtlinge“ klagen auf schnellere Familienzusammenführung auf Kosten des Steuerzahlers, produzieren Kosten ohne jemals hier etwas geleistet zu haben,  und damit auf ein sorgenfreies und vollalimentiertes Leben in Deutschland. Man kann mit Recht bezweifeln, ob sich alle diese „Flüchtlinge“ davongemacht haben, weil sie unmittelbar an Leib und Leben bedroht waren, denn mehrheitlich reisten sie aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland und dies ist nicht die notwendige Voraussetzung, um als „schutzbedürftig“ zu gelten. Diese „Flüchtlinge“ streiften wochenlang durch sichere Länder, sie mussten weiterziehen nach Deutschland, wo das Geld für sogenannte „Schutzbedürftige“ mehr als locker sitzt, klar erkennbar, wo die Prioritäten sitzen.

Die Folge aus dem Urteil wäre, dass jeder Syrer, unabhängig ob eine Verfolgung besteht oder nicht,  nach Deutschland einreisen und Asyl stellen kann und dieses erhält. Letztendlich basiert dieses Urteil nur auf Mutmaßungen, genauso die Mutmaßung, das ein Syrer tatsächlich auch ein Syrer ist.

Warten wir ab, was heute in einem Berufungsverfahren zu einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Schleswig Holstein geurteilt wird.