Düsseldorf: Vollgedröhnter Algerier verletzt bei Kontrolle einen Polizisten, ist illegal in Deutschland

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Am Düsseldorfer Hauptbahnhof kam es am Freitagmorgen (24 Februar), um 05.10 Uhr, bei der Kontrolle eines Mannes, durch die Bundespolizei, zur Flucht. Bei der anschließenden Festnahme leistete der vermutliche Algerier erheblichen Widerstand. Aufgrund eines Kollaps musste er in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Später stellte sich heraus, dass der junge Mann sich unerlaubt in Deutschland aufhielt.

Der Widerstand mit dem Flüchtenden konnte nur mit einer weiteren Streife unterbunden werden. Er trat und schlug nach den Beamten. Einem Polizisten wurden Verletzungen an Knie und Arm zugefügt.

Auf dem Weg zur Dienststelle kollabierte der Mann, woraufhin er nicht mehr ansprechbar war und in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Ein Arzt stellte fest, dass der Mann unter Einfluss von Alkohol, Cannabis und Schlaftabletten stand. Mittlerweile war er wieder bei Bewusstsein und konnte ohne ärztliche Bedenken zurück zur Dienststelle transportiert werden.

Der Mann führte keinerlei Identitätsdokumente mit sich und lag auch nicht im polizeilichen System ein. Er machte ungesicherte Angaben zu seiner Person. Allerdings gab es Hinweise darauf, dass er die algerische Staatsangehörigkeit besaß und sich ohne erforderliche Aufenthaltserlaubnis unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt.

Seitens der Bundespolizei wurde ein Strafverfahren wegen des Widerstandes und des unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet. Zuständigkeitshalber wurde der Festgenommene zur weiteren Bearbeitung dem Kriminalkommissariat des Polizeipräsidiums Düsseldorf überstellt.

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