Düsseldorf: Nordafrikanische Antänzer werden immer aggressiver

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Auf deutschen Straßen und in Bahnhöfen tobt der Bär, besser gesagt der nordafrikanische Tanzbär, und der wird immer aggressiver. Offenbar plagt den Antänzern das Lampenfieber vor dem fachmännischen Auftritt (Raubzug) und sie betäuben sich mit einem Medikament namens „Rivotril“, das stark enthemmend wirkt. Bei diesen dringend benötigten Fachkräften kann Deutschland nur bunter, vielfältiger und lebensfroher werden, daher Danke an Merkel und Konsorten für die schier unendliche Bereicherung per unkontrollierter Massenzuwanderung.

[…] Sie sind für eine Vielzahl an Taschendiebstählen in unseren Bahnhöfen verantwortlich: Gruppen von jungen Nordafrikanern nutzen oft den sogenannten Antanz-Trick – und werden dabei immer aggressiver. Grund ist in vielen Fällen das Medikament „Rivotril“. Nach Ermittlungen der Bundespolizei „dopen“ sich viele Antänzer damit vor ihren Raubzügen.

Eigentlich ist Rivotril ein schmerzlinderndes Mittel zur Behandlung von Epilepsien. Doch das Medikament wirkt auch stark enthemmend, weshalb es wohl viele der Täter aus Algerien und Marokko in erhöhter Dosis nehmen. Wenn die Täter dann auch noch Messer oder andere Waffen dabei haben, wird das für mögliche Opfer immer gefährlicher! […] Quelle: Bild-Zeitung

  • Klaho

    Das Medikament Rivotril ist verschreibungspflichtig. Woher bekommen diese Leute das?

    • Homunculus Oeconomicus

      Na aus der Apotheke, mit Rezept vom Arzt, woher denn sonst. Steuermichel zahlt. Lebenslang Freibier für alle Neubürger.