„Du bist kein Moslem – das nächste Mal bist du tot!“ – Männer bedrohen, beleidigen und schlagen Reinigungskraft

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Essener Hauptbahnhof
Essener Hauptbahnhof

In der Nacht von Dienstag (5. Juli) auf Mittwoch reinigte der 34-Jährige Geschädigte die Rolltreppenanlage am Südausgang des Essener Hauptbahnhofes.

Dort wurde er von zwei bulgarischen Männern angesprochen und in ein zunächst freundliches Gespräch verwickelt. Während der Unterhaltung wechselte der Bahnmitarbeiter den beiden Tätern sogar Bargeld.

Plötzlich gingen die beiden 48- und 29-jährigen Bulgaren verbal mit den Worten „Du bist kein Moslem, du bist ein Ungläubiger weil heute Bayram ist“. Weiterhin drohten sie ihm an, dass er beim nächsten Aufeinandertreffen „tot sei“.

Daraufhin schlug ein Täter dem 34-Jährigen mit der geballten Faust ins Gesicht. Hierdurch wurde der Geschädigte leicht verletzt.

Die Fortsetzung der Tathandlung konnte durch Einsatzkräfte der Bundespolizei verhindert werden.

Die beiden alkoholisierten Täter (1,96 und 1,32 Promille) wurden festgenommen und zum Bundespolizeirevier am Essener Hauptbahnhof gebracht.

Sie erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung.

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  • laboe-laboe

    Diese brutalen Attacken finden tagtäglich statt, und es werden mehr und mehr. Sie sind nichts anderes als unabhängige, kleine Kriege, – die aber fast alle einen gemeinsamen Nenner haben. Nämlich den Kampf der einzig wahren Gläubigen gegen die vermeintlich Ungläubigen.

    Der Anfang ist somit lange schon gemacht, denn solche Überfälle finden nun auch immer häufiger, immer flächendeckender, immer brutaler statt. Es vergeht inzwischen kein Tag ohne ein solches Verbrechen, ohne eine solche kriegerische Handlung.
    – Also hat es sich schon Bahn gebrochen.
    Hoffentlich sind wir vorbereitet und entschlossen genug uns zur Wehr zu setzen, wenn es an die ganz großen Zahlen geht. Und sie steigen rasant, auch wenn Polizei und Presse immer noch ohne Vernunft und Verstand diese Glaubenskriege verschweigt.

    Wie betitelte schon Udo Ulfkotte vor Jahren sein inzwischen zur bitteren Realität gewordenes Buch?: ‚Der Krieg in unseren Städten‘.
    Dieser Krieg, – er spiegelt sich stets in all diesen Aktionen, und er kriecht näher an jeden Einzelnen von uns, als uns lieb ist.

    Nur wollen das die wenigsten Menschen leider wahrhaben. Unsere Politiker, die dies zu verantworten haben, schon gar nicht. Unsere Justiz, die versagt, ebenfalls nicht.

    Unsere Polizei, die hilflos ist, ebenso wenig.

    Deutschland, einst ein sicheres Land, es versinkt im Chaos, weil die Anarchie Einzug hielt.

    Und ein Teil dieser Anarchie wird entsetzlicherweise zudem noch von eigenen Landsleuten gelebt, von den Horden der ANTIFA, die Niemand belangt.

    Auch das ist reine Anarchie.

    Und auch deshalb versinkt dieses Land, weil die oben genannten Institutionen der eigenen Bevölkerung in den Rücken fallen.

    Es kann sich erst wieder etwas ändern, wenn

    Richter konsequent richten, und harte Urteile fällen
    Journalisten offen und ehrlich informieren, statt zu verheimlichen, statt zu manipulieren
    Polizisten hart durchgreifen und Präsenz zeigen
    Politiker ZUM WOHLE DES VOLKES Entscheidungen treffen
    die Menschen hierzulande somit nicht zur 2ten Klasse-Gesellschaft werden
    Asylbetrüger, Asylverbrecher konsequent von den sozialen Leistungen ausgeschlossen bleiben und schnellstens abgeschoben werden.
    Sozialbetrüger, die hierzulande ihr Unwesen treiben, von den Leistungen ausschließen
    Hassprediger, extreme Salafisten und deren Anhänger, die gegen unsere demokratischen Systeme agieren, unsere Gesellschaft bedrohen und benutzen, – ebenfalls von soz. Leistungen abkoppeln.
    Die Möglichkeit der Abschiebung, zeitnah und konsequent, muss deutlich mehr greifen.
    Libanesische Clans, Pseudo Rocker-Clubs und ähnliche Konsorten müssen deutlich in die Schranken gewiesen werden

    Nur so haben wir den Hauch einer Chance, das der uns gegenüber verloren gegangene Respekt Stück für Stück wieder aufgebaut wird.

    Eine Mammut-Aufgabe die es zu schultern gilt, aber mit einem lohnenden Ziel.