Drohte ICE in die Luft zu sprengen – Skandalurteil: Algerier nur wegen Schwarzfahrens verurteilt

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Die Justiz läuft zur Höchstform bei armen und hungernden Senioren auf, die z.B. verzweifelt Flaschen sammeln und Mülleimer durcheinanderbringen, um ihre karge Rente aufzubessern. Im Gegensatz dazu der Fall eines „Franzosen“ namens Mohammed T. stammend aus Algerien, der Anfang Juli 2020 in einem ICE auf der Strecke zwischen Berlin und Hamburg für eine Bedrohungslage, die Evakuierung von Fahrgästen und den Einsatz der GSG9 sorgte. Beim Algerier, der über ein üppiges Vorstrafregister in Frankreich verfügt, hat das Gericht wohl beide Augen zugedrückt und nur ein Urteil wegen Schwarzfahrens gefällt.

[…] Kopfschütteln über ein Skandal-Urteil des Amtsgerichts Nauen (Brandenburg): Am 3. Juli war Mohammed T. (30) bei einer Fahrscheinkontrolle im ICE 802 (Berlin-Hamburg) ausgerastet, drohte, den Zug in die Luft zu sprengen. Jetzt das Urteil: 60 Tagessätze zu 15 Euro fürs Schwarzfahren! Heißt: 900 Euro für die Terror-Tat, die Hunderte in Angst und Schrecken versetzte. […] Mehr auf Bild.de (Foto des Algeriers im Artikel)

 

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