Dritte Demo vor TU Berlin – „Die Stimmung hat sich gegen Muslime gedreht“

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Provokation und Machtdemonstration ohne Ende? Zum dritten Mal in Folge versammelten sich rund 100 Muslime zum öffentlichen Gebet vor dem Hauptgebäude der TU Berlin: „Wir fordern einen Gebetsraum“.  Angehende Ingenieure, die sich für Allah vor der TU zu Boden werfen? Das übliche Spiel: Knallharte politische Forderungen werden als harmlose religiöse Bedürfnisse verkauft, letztlich ist es ein Kampf um Dominanz und Einfluss.

Muslime haben jahrelang Forderungen gestellt und müssen nun erkennen, „das die Stimmung sich dreht“ und die Geduld der Einheimischen überstrapaziert wurde, und fühlen sich vor den Kopf gestoßen, weil sie nun nicht mehr bevorzugt mit einem Gebetsraum bedacht werden. Diese Verhaltensweise wird ganz bestimmt keine zusätzlichen Sympathien wecken und im Gegenteil die genannten Vorurteile gegen penetrante Selbstdarstellung und aufdringliches Einfordern und Ausbreiten schüren.

[…] Der anwesende Einsatzleiter der Berliner Polizei, Dietmar Dubrau, sagt, dass es mit den Muslimen keine Probleme gebe. „Das ist jetzt die dritte Demo – und es sind jedes Mal weniger Teilnehmer.“ Probleme gebe es eher mit Passanten. Viele Berliner verstünden nicht, warum man ein Freitagsgebet als Demonstration anmelden könne. Dubrau stellt fest: „Die Stimmung hat sich gegen Muslime gedreht.“ […] Weiterlesen auf Die Welt.de

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  • Zimmerflak

    Fordern……beleidigt sein……fordern……beledigt sein…..fordern……usw.

    Das Mantra der Musilme in aller Welt und insbesondere in Deutschland war bisher ein Garant für die schleichende Islamisierung, die ja von den Islampropagandisten und deren Apologeten in Politik und Wirtschaft stets bestritten wurde. Jedoch, ich denke, der deutsche Schalfmichel blinzelt mit den Augen und trage mich in der Hoffnung, das er bald aufwachen wird.

    Neulich las ich folgenden Satz, den ich mir kopiert habe in einem Spieleforum von Star Wars The Old Republic, als sich jemand aus Amerika zu der derzeitigen Fakefugees Krise äußerte:

    A friendly reminder to all Foreigners that Germans have two modi operandi: Pretty chill, building cars and drinking beer or total fucking War.

    Zu deutsch etwa: Eine freundliche Erinnerung an alle Ausländer das es für Deutschen zwei Vorgehensweisen gibt: Höfflich sein, Autos bauen und Bier trinken oder den verdammten totalen Krieg.