Dresden: Lärmbelästigung und Verschmutzung durch arabisch aussehende Migranten

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Von AfD Dresden: Am Sonnabend in den Abendstunden musste die Polizei auf dem Sternplatz in Dresden ein „Grillfest“ von etwa 10-15 arabisch aussehenden „Gästen“ beenden, nachdem es viele Beschwerden von Anwohnern wegen Lärm und Vermüllung gegeben hatte. Auch wurde der Park, in dem tagsüber viele Kinder spielen, von den Migranten massiv als Toilette benutzt.

Lärmbelästigung, Geruchsbelästigung, Verschmutzung und Vermüllung – es sind genau jene Gründe, weshalb die AfD diese öffentlichen, aus Steuermitteln finanzierten Grillplätze ablehnt.

Grillen ist grundsätzlich im Außenbereich von Wohnhäusern, Gartenanlagen und auch auf dem Balkon erlaubt, wenn es nicht explizit im Mietvertrag anders geregelt ist. Eine Notwendigkeit öffentlicher Grillplätze im Stadtgebiet besteht somit nicht. Gerade die Anwohner am Sternplatz hatten sich sehr aktiv gegen diesen Grillplatz ausgesprochen. Wohl nicht ohne Grund.

Neben den Problemen der Belästigung und der Umweltverschmutzung verursacht jeder Grillplatz Investitionen von mind. 5.000 EUR, in der Praxis wohl aber eher bis zu 10.000 EUR. Die jährlichen Unterhaltungskosten sollen bei ca. 1000 EUR pro Grillplatz liegen. Insgesamt sollen mindestens 21 dieser Plätze im Stadtgebiet entstehen.

Steuermittel sollten nicht nur in der aktuellen angespannten Finanzlage, sondern immer sorgsam eingesetzt werden. *rl

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