Dresden: Iraker bedroht Handwerker mit Machete, weil er zu laut war

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Wie die Polizei Dresden mitteilt, wurde am Freitagnachmittag (15.2.2019) ein Handwerker in einem Haus an der Sanddornstraße mit einer Machete bedroht. Der Geschädigte war mit Kollegen zu Arbeiten im Haus. Einem Bewohner war dies wohl zu laut. Er kam mit einer Machete in der Hand ins Treppenhaus, drohte damit dem Handwerker und forderte Ruhe ein.

Die gerufenen Polizeibeamten stellten den 22-jährigen Wohnungsinhaber in der Wohnung fest. Bei ihm war ein 25-jähriger Iraker. Dieser hatte eine geringe Menge Betäubungsmitteln dabei. In der Wohnung selbst wurden die Machete, ein kleinerer Dolch sowie eine Federdruckpistole gefunden.

Der 22-jährige irakische Wohnungsinhaber muss sich nun wegen der Bedrohung, sein 25-jähriger Landsmann wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

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Nyah
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Nyah

Ach konnter der Arme seinen Rausch nicht ausschlafen….geh arbeiten du Goldstückchen….und zwar in deinem Land

Bingo
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Bingo

Der Facharbeiter für Machetentechnik wollte seine Ruhe haben ?
Ausschaffen in den Irak.

Groll
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Groll

„verantworten“ heißt: Dududu Böser, mach dat nit wieder!

leevancleef
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leevancleef

Der 22-jährige irakische Wohnungsinhaber muss sich nun wegen der Bedrohung, sein 25-jähriger Landsmann wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.
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Gibt einen scharfen Verweis. Zudem wurde der junge Iraker provoziert. Wenn er seine Ruhe haben will, dann müssen die Ungläubigen, ähm Handwerker eben wieder gehen.

docsavage
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docsavage

Ooooch, mmimimimimi -ist der Herr eingewanderter, „bezahlter Freizeitgenießer“ zu der Feststellung gekommen, dass es in diesem Land ARBEITENDE Leute gibt ? Unverfrorenheit, den Herrn bei seinem Schönheitsschlaf zu stören…..