Dreiste Betrüger: Goman-Clan erschlich sich Hunderttausende Euro Hartz IV!

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Köln: Gegenüber den Behörden gibt man sich völlig mittellos, daheim lebt man in Saus und Braus! Hier handelt es sich um eine von Deutschlands größten Betrügerbanden. Jetzt hat der Goman-Clan einen Polizeibesuch abgestattet bekommen.

Die Ermittler, die um 6:30 Uhr das Mehrfamilienhaus der Hartz IV-Empfänger stürmten, fühlten sich an ein Schloss erinnert. Vor der Tür teure Protz-Karossen, drinnen kostbare Kronleuchter, Luxusporzellan und nur das Feinste vom Feinen als Ausstattung. So schamlos residiert der kriminelle Goman-Clan, gegen den unter anderem ein Verfahren wegen Betrugs läuft.

Acht Beschuldige im Alter von 23 bis 31 Jahren trafen die Beamten an. Gegen sie alle besteht der Verdacht, dass sie unter Vortäuschung von Hilfsbedürftigkeit frech Sozialleistungen beim Jobcenter Leverkusen erschlichen. Besonders helle sind die Kriminellen aber offensichtlich nicht, denn sie protzen mit ihrem Reichtum in den sozialen Medien. Man ist außerdem für das Abzocken von Rentnern mit Teppich-Tricks und für die Schutzgelderpressung von Ladenbesitzern in Köln bekannt.

Bereits im Frühjahr ging es den Goman-Mitgliedern an den Kragen: Bei einer Großrazzia in Leverkusen wurden mehr als 70 Wohnungen durchsucht, Luxuskarossen konfisziert und Anhänger der Betrüger-Bande verhaftet. Der Clan-Chef und seine Frau haben das Jobcenter um über 100.000 Euro Hartz IV geprellt, dafür soll „Don Mikel“ für über 7 Jahre ins Gefängnis. Staatsanwaltschaft und Gericht müssen streng durchgreifen, denn die Liste der Opfer ist lang. Das Vermögen des Clans ist zu konfiszieren, um den Betrugsschaden zu tilgen. Der harte Kurs ist Pflicht!

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