Drei Frauen vergewaltigt – Polizei fast afrikanischen Sextäter

7
1478
Symbolbild

Die Asylpolitik trägt immer mehr bittere Früchte: wieder brutale Vergewaltigungen, wieder ein Schutzsuchender. Das Goldstück aus Eritrea verging sich gleich an drei Frauen, natürlich streitet der 25-Jährige die Taten ab, er war nur rein zufällig am Ort der Geschehen. Nachfolgend die Polizeimeldung:

Ein dringend Tatverdächtiger wurde gestern Abend von der Polizei gefasst. Ihm werden mehrere Sexualdelikte zur Last gelegt. Er wird heute einem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Gestern Nachmittag war eine Spaziergängerin am östlichen Badesee bei Babenhausen mit ihrem Hund spazieren. Dabei wurde sie von einem Fahrradfahrer bedrängt, weshalb die Frau ihren Hund in das Auto sperrte und versuchte Wegzufahren. In diesem Moment schmiss der Unbekannte nach derzeitigem Kenntnisstand die Frau in den Wagen und verging sich dort an ihr. Die Frau schaffte es danach sich von ihm zu befreien und wegzufahren.
Zuhause verständigte sie die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West, welche sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen einleitete; in diese waren neben einer Vielzahl von Polizeibeamten der umliegenden Dienststellen auch die Bereitschaftspolizei und ein Polizeihubschrauber eingebunden.

Nahezu zeitgleich erreichte die Einsatzzentrale ein weiterer Notruf. Der Anrufer teilte mit, dass er soeben eine schwer verletzte Frau angetroffen habe. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Kriminalpolizei wurde diese am selben See von einem zunächst Unbekannten angegangen, der sie gleich in eine der dortigen Umkleidekabinen drängte. Dort wendete er starke körperliche Gewalt gegen die Frau an, verletzte sie dadurch und verging sich an ihr. Währenddessen versuchte sich die Frau mit einer zufällig mitgeführten Haushaltsschere zu wehren und verletzte den Täter dabei.

Glücklicherweise kam zu diesem Zeitpunkt der unbeteiligte Mann zufällig vorbei, wurde auf den Vorfall aufmerksam und ging in Richtung des Opfers und des Täters. Dieser rannte daraufhin weg. Auf die Frau aufmerksam geworden informierte der Spaziergänger sofort die Polizei.

Unmittelbar darauf war die Fahndung erfolgreich: Beamte der Polizei Illertissen und Memmingen stellten einen Mann, welcher als dringend Tatverdächtig gilt. Der 25-Jährige räumt zwar ein vor Ort gewesen zu sein, bestreitet bislang aber weitere Verdächtigungen. Die Staatsanwaltschaft Memmingen ordnete die Vorführung des Eritreers vor den Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Memmingen an. Diese wird im Laufe des Tages erfolgen.

Beide Opfer wurden ärztlich behandelt. Bei der Kriminalpolizei Memmingen wurde eine Ermittlungsgruppe zur weiteren Aufklärung der beiden Taten eingerichtet. Kripo und Staatsanwaltschaft sehen einen Zusammenhang mit dem Delikt vom Montag in Egg a.d. Günz als wahrscheinlich an.


Folgt und kommentiert unsere Beiträge auch im neuen sozialen Netzwerk für die Mitte der Gesellschaft. Kehrt dem Verfolgungsbuch „Facebook“ den Rücken. Hier anmelden
Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Nyah
Mitglied
Nyah

Das was den an Strafe erwartet sitzt der , wenn überhaupt mit Links ab..was für ein Widerling….was für ein beklopptes Land…

Bingo
Mitglied
Bingo

Der kann abstreiten, so viel er will.
Eine der Frauen hat ihn doch mit der Haushaltsschere verletzt !?

birgit
Mitglied
birgit

weg sperren

Hoppler1955
Mitglied
Hoppler1955

Zum einen müsste die Verletzung durch die Schere festzustellen sein, zum anderen DNA ???? Wegsperren finde ich….Hmm, da fällt mir zum Thema Schere etwas besseres ein.

Nyah
Mitglied
Nyah

Oh ja….mir auch😁

Bingo
Mitglied
Bingo

Haben wir auch gerade gedacht ! 😉

obo
Mitglied
obo

Auch hier ist wieder ein Beispiel genannt, für eine verkorkste Politik in einem von einem grünen Mnisterpräsidenten regierten Bundesland.Irgendein ,vom Steurzahler finanzierter gute Anwalt, wird schon einen Weg finden, dieses Prachtstück aus Eritrea freizubekommen. Entweder schlechte Kindheit,Trauma, Drogen,Alkohol,oder erhöhtes Testesteron. Dieser Kerl ist sicher wieder schneller auf freiem Fuss ehe die Polizisten ihren Bericht geschrieben haben. Nur die Frau , die dieses afrikanische Vieh verletzt hat, wird sich anschließend wegen schwerer Körperverletzung vor dem Richter verantworten müssen,weil sie schwer bewaffnet auf den Kerln eingestochen hat.