Draghi als neuer italienischer Ministerpräsident bedeutet nichts Gutes

1230

Der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Armin-Paulus Hampel, erklärt zum Amtsantritt Mario Draghis als neuer italienischer Ministerpräsident:

„Angela Merkel und Emmanuel Macron sind am Ziel angekommen. Italien erhält ohne große Reformen weiterhin Hilfsgelder der EU mit denen die Regierung Draghi von Brüssels Gnaden an der Macht gehalten werden soll. Hilfsgelder, die zu knapp einem Drittel vom deutschen Steuerzahler aufgebracht werden müssen. 209 Milliarden mit denen Berlin, Paris und Brüssel um jeden Preis Neuwahlen in Italien verhindern wollen. Neuwahlen, die nach derzeitiger Lage eine Regierung unter der Führung von Matteo Salivini bedeuten würden.

Mit Mario Draghi, oder Graf Draghila, wie er auch genannt wurde, hat ein Mann die Regierung Italiens übernommen, der mit seiner Zinspolitik für die schleichende Enteignung all jener deutscher Sparer steht, die vorausschauend für das Alter vorgesorgt haben. Diese Ernennung bedeutet für Europa, den Euro und den deutschen Steuerzahler nichts Gutes.

Dieser inzwischen dauerhafte Transfermechanismus wird die Fliehkräfte, die Spaltung zwischen Nord und Süd, beschleunigen.

Draghi führt nun die 67. Regierung Italiens seit 1946 an. Es ist kein guter Tag für Deutschland.“

4.7 10 Bewertungen
Artikel Bewertung
Folgt Politikstube auch auf: Telegram

2 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
Gipfler
Gipfler

Das muss man voll unterstreichen!
Draghi ist einer der gewieftesten Betreiber der „Vereinigten Staaten von Europa“ und der Auflösung der europäischen Völker – im Dienste der US-Geopolitik für ein Welt-Regime:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2019/11/04/die-europaeische-union-von-anfang-an-instrument-der-us-geostrategie/

Kalle Birke
Kalle Birke

Wenn die deutsche ReGIERung diesen Mann bejubelt und auszeichnet, dann MUSS/KANN/WIRD es nichts Gutes bedeuten.