Dortmund-Nordstadt: Rund 100 Ausländer bedrohten und kreisten Polizisten ein

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Während sich die Medien über eine friedliche Demonstration in Dresden zur Einheitsfeier aufregen, bei der es zu einigen verbalen Pöbeleien gekommen ist, ging derweil die Post ab in Dortmund-Nordstadt, wo sich rund 100 bedrohliche und gewalttätige Ausländer zusammenrotteten und Polizisten einkreisten. Dortmund-Nordstadt, wo die grünen Sozialromantiker immer noch von Multikulti und getrennten Abfällen träumen, teilten sich Libanesen, Bulgaren und Rumänen den Innenstadtbezirk untereinander auf, aber auch die Arbeitsbereiche wie Dealer, Zuhälter, Schutzgelderpresser und drogenabhängige Bordschwalben. Die Polizei schaut dem bunten Treiben seit Jahren machtlos zu. Da wundert sich noch jemand über die Stimmung im Land? Aber seit gestern wissen die Einheimischen, als Lammert die frohe Botschaft verkündete: Wir leben in Verhältnissen, um die uns fast die ganze Welt beneidet.

Wie beneidensvoll Deutschland ist, zeigt dieser Polizeibericht auf presseportal.de/Blaulicht vom 03.10.2016:

Dortmund (ots) – Lfd. Nr.: 1277 – Zu einem Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte und einer Solidarisierung von rund 100 Personen gegen die eingesetzten Beamten kam es am 01.10.2016 im Bereich der Mallinckrodtstraße in Dortmund.

Ein Streifenwagen der Polizei fuhr gegen 17.15 Uhr auf der Mallinckrodtstraße, als ein 24-jähriger Mann aus Rumänien ein Trinkpäckchen gegen den Streifenwagen schleuderte und die Beamten beschimpfte. Davon bekamen die Beamten in diesem Fahrzeug nichts mit, der Streifenwagen fuhr zunächst weiter.

Zivil eingesetzte Polizeibeamte hatten die Tat jedoch beobachtet, gaben sich dem Rumänen gegenüber als Polizeibeamte zu erkennen und forderten ihn auf, sich auszuweisen.

Der 24-Jährige begann unvermittelt, die Beamten zu beleidigen und zu bedrohen. Nahezu 100 Personen registrierten das Geschehen und versammelten sich rund um die Polizeibeamten. Der Rumäne hetzte die Menschenmenge gegen die Beamten zunehmend auf, die Stimmung wurde immer aggressiver.

Auch die 25-jährige Ehefrau des Verdächtigen griff in das Geschehen ein, sie versuchte, diesen aus dem Dienstfahrzeug der Polizei zu befreien.

Angesichts der immer bedrohlicher werdenden Menschenmenge setzten die Beamten ihr Fahrzeug zurück. Unter Applaus der Gruppe warf nun ein Unbekannter eine Flasche auf das Polizeifahrzeug, welches leicht beschädigt wurde. Teile der Gruppe blockierten zusätzlich die Fahrbahn der Mallinckrodtstraße.

Diese bedrohliche Szenerie dauerte einige Minuten an. Als sich starke Unterstützungskräfte der Polizei mit Martinshorn näherten, löste sich die Störergruppe auf und flüchtete in Richtung Nordmarkt.

Der 24-Jährige wurde zur Vernehmung und zwecks Entnahme einer Blutprobe zur Polizeiwache gebracht. Gegen ihn wird wegen Widerstandes und Sachbeschädigung und gegen seine Ehefrau wegen versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.

  • Klaus Schnelle

    ………und was kommt dabei raus ?? ICH WEISS ES……….NICHTS !!