Dormagen: Asylbewerber verschüttet Benzin in der Stadtverwaltung und fordert Einzelzimmer

2027

Dormagen – Am Donnerstag (13.01.), gegen 14:00 Uhr, betrat ein 28 Jahre alter Mann den Fachbereich Integration der Stadtverwaltung am Paul-Wierich-Platz in Dormagen. Da er keinen 3G-Nachweis erbringen konnte, sollte er nach der Übergabe eines Briefes an eine der Mitarbeiterinnen die Räumlichkeiten wieder verlassen.

Nach ersten Erkenntnissen holte der 28-jährige Asylbewerber daraufhin eine Plastikflasche aus seinem Rucksack und bespritzte die anwesenden Mitarbeiterinnen mit Benzin. Nachdem der Mann auch sich mit der Flüssigkeit übergossen hatte, holte er ein Feuerzeug hervor und hielt es drohend in Richtung der Angestellten. Durch weitere Mitarbeiter der Stadtverwaltung konnte er überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und später in eine Fachklinik eingewiesen. Bei ihm wurden geringe Mengen eines Betäubungsmittel aufgefunden, zudem ergab ein Drogenvortest Hinweise auf den Konsum des Rauschgifts THC (Wirkstoff der Hanfpflanze). Nach der Entnahme einer Blutprobe erwartet ihn nun ein Strafverfahren.

In dem Brief hatte der Bewohner einer kommunalen Unterbringungseinrichtung gefordert, in einem Einzelzimmer untergebracht zu werden oder sich andernfalls das Leben nehmen zu wollen. Drei Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung wurden leicht verletzt. Sie erlitten Augen- und Atemwegsreizungen, die eine ambulante ärztliche Behandlung erforderlich machten. Der Mann hatte circa einen Liter der brennbaren Flüssigkeit in dem Büroraum verspritzt, der anschließend durch Kräfte der Feuerwehr Dormagen gelüftet wurde.

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Kein Schaf
Kein Schaf (@kein-schaf)

Ja ja… ab in die “Fachklinik“. Schön weiter dran vorbei sehen und nur nichts ansprechen, Schmerzgrenze weiterhin bunt anmalen und weiter geht’s…

monika
monika (@monika)

Seiner Wunschforderung wurde doch entsprochen. Jetzt gibt es in der Kuschelpsychiatrie ein Wohlfühleinzelzimmer mit rundum Service und Getätschel vom Personal für den armen Geflüchteten.

FX9799
FX9799 (@fx9799)

Der arme Mann hat aber auch absolut Recht.
Wie kann diese unsensible Stadtverwaltung den auch nur in einer Sammelunterkunft unterbringen?
Wieso hat der noch kein Einfamilienhaus,
wieso noch keinen Daimler, etc?
Fragen über Fragen.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)

Ach da macht doch nichts. Hauptsache er trug eine Maske und war geimpft…

Ach nee, die brauchen das ja alles nicht, sind ja die Übermenschen, denen Zucker in den hintern geblasen werden muss…

Hexe
Hexe (@hexe)

Aber Aber, der wollte doch nur das nötige Social Distancing haben, wegen Corona und so. Sowas ist schwer in einer Massenunterkunft, da haben die Mitarbeiter aber wirklich nicht mitgedacht dass der ein Einzelzimmer braucht. Ein ganz vorbildlicher Neubürger der Junge. Wahrscheinlich ist er mittlerweile auch schon doppelt geimpft und geboostert.

SapreAude
SapreAude (@sapreaude)

Wegen dem täglichen Irrsinn in D bin ich seltener hier und fast sprachlos.
Ich habe das hier alles so satt!!