Donauwörth: Rund 150 Afrikaner skandieren „Nazis, Nazis“ und legen Bahnverkehr lahm

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Symbolbild

Eine Bahnhofs-Aktion von rund 150 afrikanischen Goldstücken, die spontan eine Fahrt von Donauwörth nach Italien planten und den Bahnverkehr lahmlegten. Provokativ skandierten die Illegalen mit Nazi-Rufen, das sollte wohl die Schuldgefühle sowie die verordnete Toleranz bei der Köterrasse auslösen, einige bemalten sogar die vom Steuerzahler gesponserten Bettdecken mit „Justice we want“. Eines von inzwischen unzähligen Beispielen, für wen die Narrenfreiheit ohne Konsequenzen bleibt.

[…] Rund 150 abgelehnte Asylbewerber machten in Donauwörth mobil – und wollten offenbar nach Italien. Immer wieder skandieren Männer „Nazis, Nazis“. Einige von ihnen halten eine Bettdecke mit der Aufschrift „Justice we want“ („Wir wollen Gerechtigkeit“) hoch. Andere wiederum stehen eher gelassen und bisweilen lächelnd daneben.

Um die 150 Afrikaner – es handelt sich um einen großen Teil der Gambier, die momentan in der Erstaufnahme-Einrichtung für Asylbewerber in Donauwörth untergebracht sind – halten am Rosenmontag über Stunden hinweg die Polizei in Atem – und sorgen dafür, dass der Bahnverkehr zwischen Augsburg und Nürnberg, Ingolstadt und Ulm einige Zeit zum Erliegen kommt. […] Weiterlesen auf Augsburger Allgemeine.de

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ketzerlehrling
Mitglied

Gut, weiter so. Die volkswirtschaftlichen Schäden muss der Dummmichel auffangen. Er liebt das offenbar, sonst würde er sich wehren.

Carl Stephen Berg
Mitglied

Die Bürger sind dumm geblieben. Keiner sagt was gegen kriminelle Ausländer um nicht selbst als rechts zu gelten, also das schlimmste was einem in dieser Gesellschaft passieren kann. Niemand will ein “Nazi“ sein und gegen Politik und Kriminalität vorgehen wenn Ausländer mit drin hängen. So einfach und so dumm ist es.

Kai Mediator
Mitglied

Gerechtigkeit könnt ihr haben – ab nach Gambia. Aber flugs.