Dissertationsmoglerin passt perfekt zu Berlin: SPD wählt Giffey zur Spitzenkandidatin für Abgeordnetenhauswahl

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Die derzeit amtierende Bundesfamilienministerin Franziska Giffey wurde von der Berliner SPD zur Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl im September gewählt, die am gleichen Tag wie die BTW stattfindet.

Franziska Giffey, deren Ehemann Karsten Giffey aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurde, u.a. weil er Dienstreisen abgerechnet hatte, die es nicht gab, war bereits Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln, die drei Jahre als Bezirksbürgermeisterin waren nicht gerade von Erfolgen gekrönt, insbesondere was die Migrantenprobleme und Clan-Kriminalität betrifft. Auch als derzeitige Bundesfamilienministerin ist sie eher blass geblieben, für Aufsehen und Empörung sorgte allerdings die Handreichung „Ene, mene, muh – und raus bist du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ für Kitas, die eher eine Schnüffel-Anleitung bzw. Gesinnungskontrolle ist, um die Kleinsten als Spitzel gegen ihre Eltern einzusetzen und auch frühzeitig zu erkennen, ob auch bei den Kleinsten bereits fremdenfeindliches Gedankengut in den Köpfen vorhanden ist.

Für Aufregung sorgte Franziska Giffey mit ihrer Dissertation, an 27 Textstellen mogelte die SPD-Politikerin und bekam dafür nur eine Rüge, also keine Konsequenzen und kein Rücktritt. Giffey passt perfekt zur Multi-Kulti-Hauptstadt, wo Moral eh keine Rolle mehr spielt.

Epoch Times:

Die Berliner SPD zieht mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey als Spitzenkandidatin in die Abgeordnetenhauswahl Ende September. Giffey erhielt am Samstag auf dem digital abgehaltenen Landesparteitag 85 Prozent der Stimmen für ihre Nominierung. Giffey bedankte sich für die Unterstützung und kündigte an, die Berliner davon überzeugen zu wollen, „dass es gut ist, wenn die Sozialdemokratie diese Stadt regiert“.

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