Die nächste Attacke: Briefkasten von AfD-Politiker gesprengt – Hausfassade mit Schriftzug „Nazischweine“ beschmiert

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Das neue Jahr ist erst 10 Tage alt, aber die Anschlagserie auf die AfD reißt nicht ab: Erst am 3. Januar der Sprengstoffanschlag auf das örtliche AfD-Büro im sächsischen Döbeln, nur wenige Tage später folgte der Mordanschlag auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz in Bremen, nun wurde in Greifswald der AfD-Landtagsabgeordnete Stephan J. Reuken ein Opfer von Sachbeschädigungen. Was kommt als nächstes?

Kronen Zeitung berichtet:

Unbekannte haben in der Nacht auf Donnerstag den privaten Postkasten des Landtagsabgeordneten Stephan J. Reuken gesprengt. Der Postkasten sei mit Böllern zur Explosion gebracht wurden. Mit schwarzer Farbe wurde außerdem der Schriftzug „Nazischweine“ auf eine Mauer geschmiert. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, es sei allerdings ein Sachschaden von rund 400 Euro entstanden.

Da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden könne, ermittle der Staatsschutz, teilte eine Polizeisprecherin mit.

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