Die Kleinsten als Versuchskaninchen: Biontech/Pfizer testet Corona-Impfstoff an Kindern

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Nach AstraZeneca und Moderna haben auch Biontech und der US-Partner Pfizer begonnen, ihren Corona-Impfstoff bei Kindern von 0 bis 11 Jahren zu testen. Bisher sind nicht alle schweren Nebenwirkungen und noch keine Langzeitfolgen bekannt, aber der Skrupel kennt wohl keine Grenzen, nun Menschenversuche an den Kleinsten bzw. Schwächsten der Gesellschaft vorzunehmen.

Was sind das für Eltern, die solche Vorgänge nicht hinterfragen und ihre Kinder als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen, damit die Pharmaindustrie ihre Giftcocktails testen kann? Oder werden die mRNA-Impfungen vorzugsweise an Heim- bzw. Waisenkinder vorgenommen, um das unausgereifte Immunsystem zu testen?

Epoch Times:

Nach den Konkurrenten Moderna und AstraZeneca haben auch die Mainzer Firma Biontech und ihr US-Partner Pfizer begonnen, ihren Corona-Impfstoff an jüngeren Kindern zu testen.

„Gemeinsam mit unserem Partner Biontech haben wir den ersten gesunden Kindern in einer globalen fortlaufenden Phase 1/2/3-Studie eine Dosis verabreicht“, teilte Pfizer am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP mit.

Mit den klinischen Tests solle die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Vakzins bei Kindern zwischen sechs Monaten und elf Jahren untersucht werden, hieß es weiter.

„Wir sind stolz, diese dringend benötigte Studie für Kinder und Familien, die sehnlich auf eine mögliche Impfoption warten, zu machen“, erklärte Pfizer. Das Vakzin könne hoffentlich ab Anfang kommenden Jahres auch bei dieser Altersgruppe eingesetzt werden.

 

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