Deutschlands Schicksalsnacht: Protokoll der Grenzöffnung vom 4./5. September 2015

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Fast auf dem Tag genau begann im letzten Jahr ein Manifest des deutschen Humanismus, im Alleingang losgetreten durch Angela Merkel mit Unterstützung vom österreichischen (Ex-)Kanzler Werner Faymann. Ein unverzeihlicher Fehler, Merkels eigenmächtige Aktion wird den Deutschen noch schwer auf die Füße fallen, denn der Preis war entschieden zu hoch. Deutschlands (Merkels) Schicksalsnacht 4./5. September 2015, die eigentliche Analyse und Aufarbeitung beginnt wohl gerade erst, also nach der heißen Phase der Willkommensparty, wobei der Partygast sich noch immer im Aufwachstadium befindet und der Kater noch nicht voll im Schädel angekommen ist.

Was hätte Ungarn gemacht, wenn Deutschland/Österreich die Flüchtlinge nicht aufgenommen hätte? Wäre Ungarn in Anbetracht von 4 bis 6.000 „Flüchtlingen“, die teils am Bahnhof und nicht gerade friedlich auf ihre Weiterfahrt nach Germoney warteten, kollabiert? Sicher nicht. Kollabiert, das ist nur ein billiges Merkel-Schutzargument für ihre fragile Verteidigungsargumentation. Faktisch gab es nachweisbar immer Alternativen für jede von Frau Merkel als „alternativlos“ verkauften Entscheidungen. Diese Kette zieht sich durch ihre gesamte, mittlerweile nicht mehr nur als „unglücklich agiert“ zu bewertende Kanzlerschaft.

Deutschlands (Merkels) Schicksalsnacht – Das Protokoll der Grenzöffnung vom 4./5. September 2015 – komplett auch Epoch Times nachzulesen.

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