Deutschland: Kampf gegen Christen beginnt in Asylheimen

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Symbolbild - zerrissene Bibel
Symbolbild – zerrissene Bibel

Vor wenigen Monaten waren das traumatisierte „Flüchtlinge“, nur Familien und vor allem stammen alle aus Syrien, wenig später merkte man, dass doch größtenteils junge Männer kamen und nicht nur aus Syrien.  Mit den „Flüchtlingen“ reisten die religiösen und kulturellen Konflikte ein, und offenbar hat ein Teil der „Flüchtlinge“ bis heute nicht registriert, dass sie Zuflucht in einem christlichen Land suchten. Diese muslimischen „Flüchtlinge“ machen genau das, was sie in ihrer Heimat mit Minderheiten gemacht haben. Wie kann es sein, dass so ein Verhalten geduldet wird? Wie kann es sein, dass diese Schutz erhalten und nicht ausgewiesen werden? Irgendwo muss die Toleranz auch Grenzen haben.

Erstaunlich, ausgerechnet Volker Kauder spricht den Umstand in einem Gastbeitrag auf Welt Online offen an, dass christliche Flüchtlinge unter den muslimischen „Flüchtlingen“ leiden. Ist er doch einer der Verfechter, der Merkels Politik vorbehaltlos unterstützt. Dass diese Massenzuwanderung verschiedener Kulturen nicht funktionieren kann, war allen Kritikern klar.

[…] Offenbar gelingt es intoleranten Muslimen in einigen Heimen durchaus, eine Atmosphäre der Angst und der Bedrohung zu schaffen.

Die Vorwürfe reichen von verbalen Einschüchterungen über zerrissene Bibeln, zerbrochene Taufkreuze bis hin zu physischer Gewalt wie zum Beispiel der Verweigerung des Gebrauchs der Toilette mit dem Hinweis auf die angebliche Unreinheit des christlichen Benutzers oder der Androhung und Austeilen von Prügel.

Ihnen muss es wie eine Ironie des Schicksals vorkommen, wenn sie in einer Flüchtlingsunterkunft den gleichen Anfeindungen ausgesetzt sind wie in ihrer Heimat. […]

Was wollen Moslems in einem christlichen Land? Wenn sich solche Leute nicht einmal in Flüchtlingsunterkünften benehmen, dann werden sie es auch in wenigen Monaten/Jahren auf offener Straße nicht tun.  An den Folgen der offenen Grenzen wird Deutschland noch sehr lange zu knabbern haben. Die Probleme beginnen gerade erst.

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