Deutschland eines der beliebten Zielländer: 23 Millionen Menschen weltweit bereiten Auswanderung vor

3
761
Symbolbild

Laut einer UN-Umfrage planen 23 Millionen Menschen konkret ihre Auswanderung, Deutschland auf Platz sechs der Wunschliste. Die interessante und wichtige Frage dazu: Wer entscheidet sich für die USA, Großbritannien, Saudi-Arabien, Kanada und Frankreich und wer entscheidet sich für Deutschland? Die Qualifizierten schielen auf die gute Bezahlung und entscheiden sich vor allem für die USA, Kanada und Saudi-Arabien,  im Zuge ihrer Zuwanderungsgesetze wird der Rest als ungeeignet eingestuft und kommt dann bevorzugt nach Deutschland?

In Deutschland fragen die „Einwanderungswilligen“ nicht vorher an bzw. scheren sich um Bedingungen wie Pässe oder Visa, sondern spazieren einfach über die Grenze und sprechen einigermaßen verständlich das Wort „Asyl“ aus, das öffnet ihnen den Zugang zu den Sozialsystemen.

[…] Die internationale Behörde für Migration IOM geht davon aus, dass der Auswanderungsdruck sobald nicht nachlässt. Die Datenexperten gehen von schätzungsweise 23 Millionen Menschen aus, die mehr als nur vage Pläne haben. Zu den konkreten Vorbereitungen zählten etwa Geld sparen, Sprache lernen und Visa-Anträge stellen.

Die Auswertung der Umfragen des Gallup-Instituts in etwa 160 Staaten zeigt laut der Behörde auch, dass 710 Millionen Menschen sich grundsätzlich vorstellen können, irgendwann das Land zu wechseln. 66 Millionen davon gaben an, Pläne für die kommenden zwölf Monate zu haben.

Die USA bleiben der Studie nach das beliebteste Ziel für Menschen mit Migrationsplänen. Deutschland liegt nach den IOM-Zahlen auf Platz sechs der Wunschliste hinter Großbritannien, Saudi-Arabien, Kanada und Frankreich. […] Quelle: Die Welt

Anzeigen
loading...
Sortiert nach:   Neuste | Älteste | Beste Bewertung
Democratico
Mitglied

Man könnte, man KÖNNTE, wenn man wollte, dafür sorgen, dass Deutschland nicht so beliebt ist.

Etwa die Gewährung von Sozialleistungen an Bedingungen knüpfen, wie sie auch in anderen zivilisierten Nationen, wie etwa Australien oder USA, üblich sind. Man muss sich ja nicht gerade so beliebt machen, wie etwa Somalier oder Eritrea.

ketzerlehrling
Mitglied

Das wird Merkel und ihre Spießgesellen von den rot-rot-grünen sicher freuen. Von den 23 Mio. sind mindestens 20 Mio. Analphabeten, die kommen dann nach DE. Das Niveau in DE ist dank Gehirnwäsche bei den Generationen nach dem Pillenknick ohnehin nicht sehr hoch, da fühlen sich diese Typen wie zu hause.

Zimmerflak
Mitglied
Und unsere Willkommensmasturbanten werden wieder am Bahnhof stehen und sich die Hande blutig klatschen und die Teddybärenindustrie wird Höchstumsätze verzeichnen. Fakt ist, die aktuelle Migration ist historisch mit nichts vergleichbar. Hier strömen Millionen Menschen aus völlig kulturfremden Herkunftsgebieten in unser Land und bringen Werte und Normen mit, welche unseren diametral entgegen stehen. Es handelt sich hier um ein riesiges neuzeitliches Gesellschaftsexperiment. Fakt ist, die Integration von Menschen aus völlig kulturfremden Ländern ist in Deutschland und europaweit gescheitert. Wir brauchen also keine Migranten, welche hier ihre Lebensweise fortführen wollen, die zu den Zuständen geführt hat, vor welchen sie geflohen sind.Wer sich… Weiterlesen »
wpDiscuz