Detmold: Türke ermordet in Istanbul seine Geliebte und betoniert sie in Fass ein

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Fahnder des Zentralen Kriminaldienstes Hannover haben vorgestern, 8. August 2016, einen 47 Jahre alten Mann in Detmold (Nordrhein-Westfalen) festgenommen. Ihm wird von der türkischen Justiz vorgeworfen, seine 39-jährige Geliebte im März dieses Jahres in Istanbul ermordet zu haben.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 39-Jährige Anfang März 2016 von ihrem Ehemann in Soltau vermisst gemeldet worden. Nach Hinweisen von Angehörigen und Ermittlungen der türkischen Polizei wurde sie einige Tage später in der Stadt Gölcük – einbetoniert in einem Fass – tot aufgefunden (türkische und deutsche Medien haben hierüber bereits berichtet). Die weiteren Ermittlungen in der Türkei haben dazu geführt, dass die türkischen Behörden den jetzt festgenommenen 47-jährigen als dringend Tatverdächtigen ansehen. Aufgrund eines daraus resuliterenden internationalen Fahndungsersuchens, dem ein Festnahmebefehl des Amtsgerichts in Yalova/Türkei zugrunde liegt, wurde die Polizeidirektion Hannover von der zunächst zuständigen Generalstaatsanwaltschaft Celle mit der Fahndung nach dem in Hannover gemeldeten türkischen Staatsangehörigen beauftragt. Umfangreiche operative Maßnahmen führten nun zum Erfolg. Die Beamten konnten ihn am Montag, 8. August 2016, in Detmold festnehmen. Das Amtsgericht Detmold hat gegen ihn am selben Tag eine Festhalteanordnung erlassen. Das weitere Auslieferungsverfahren wird die nunmehr zuständige Generalstaatsanwaltschaft Hamm betreiben.

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