Designierter US-Botschafter in Berlin: Deutschland gibt mehr Geld für unerwünschte muslimische Invasoren als für eigene Streitkräfte aus

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Der designierte US-Botschafter in Deutschland, Douglas Macgregor, gibt bereits vor Amtsantritt seine Visitenkarte ab und gibt einen Einblick in seine politische Haltung, dank CNN und der gesammelten Audiodateien. U.a. sagte Macgregor, muslimische Migranten kämen nach Europa mit dem Ziel, Europa in einem islamischen Staat zu verwandeln. Zudem kritisierte er die Bundesregierung dafür, dass sie mehr Geld für unerwünschte muslimische Invasoren ausgebe als für die eigenen Streitkräfte. Im Welt-Artikel vom 5.8.2020 heißt es: Macgregor bezeichnete die deutsche Vergangenheitsbewältigung und die Konfrontation mit den Gräueltaten des Landes im Zweiten Weltkrieg als „kranke Mentalität“. „Es gibt eine kranke Mentalität, dass Generationen nach Generationen die Sünden dessen sühnen müssen, was in 13 Jahren deutscher Geschichte geschehen ist, und die anderen 1500 Jahre Deutschland werden ignoriert. Und Deutschland spielte in Mitteleuropa eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der westlichen Zivilisation“.

Das ist die unverblümte Einschätzung von Douglas Macgregor, die passt natürlich nicht in das links-grüne Schema der deutschen Systemmedien, wie bei Focus Online, das Nachrichtenmagazin bezeichnete die früheren Interview-Aussagen als wirre Welt von Trumps neuem Botschafter für Berlin.

Mag sein, dass die Wortwahl eher drastisch ausgefallen ist, aber in jeder Aussage steckt ein Kern von Wahrheit, die die links-grüne Presse erschüttert und nicht wahrhaben will. Zahlreiche Bürger dürften den Äußerungen von Douglas Macgregor wohl eher zustimmen – der Mann hat gar nicht mal so Unrecht.

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