Der Wahnsinn geht seiner Vollendung entgegen: Top Wohnungen für „Flüchtlinge“ in Hamburg

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Am Hörgensweg in Eidelstedt beziehen derzeit sogenannte „Flüchtlinge“ nagelneue Wohnungen. Mit Balkonen und Hightech- Lärmschutzfenstern, über die sich so mancher lärmgeplagte Hamburger auch freuen würde. Miete und Betriebskosten bezahlt, wie in zehntausend anderen Fällen, auch der Hamburger Steuerzahler.

Ursprünglich war geplant, in den riesigen 7 Wohnblöcken nur „Flüchtlinge“ unterzubringen. Dann konnte eine Bürgerinitiative dem Senat das Zugeständnis abringen, dass in zwei Blöcken „Flüchtlinge“ einziehen und in den anderen Häusern Sozialwohnungen entstehen. Wir vermuten dahinter einen reinen Etikettenschwindel und Betrug am Wähler, denn der Bezirk erteilt Flüchtlingen bereitwillig Paragraph-5-Scheine, so dass sie berechtigt sind, eine Sozialwohnung zu beziehen.


Anwohner fürchten, dass nun in dem ohnehin stark belasteten Stadtteil Eidelstedt ein weiteres Ghetto entstehen wird.

Das Quartier bekommt außerdem eine massive Lärmschutzwand, weil es an der A23 liegt. Tausende Hamburger wohnen seit Jahrzehnten an Autobahnen und können von solch einer Lärmschutzwand nur träumen.

Der Partei DIE LINKE in Eimsbüttel reicht diese Vorzugsbehandlung für illegale Eingereiste noch nicht: die Kommunisten fordern an dieser Stelle einen weiteren Autobahndeckel…

Quelle: AfD Hamburg-Eimsbüttel

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