Der Klimawahn muss gestoppt werden: Freiheit statt klimagläubiger Ökosozialismus!

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Von Jörg Meuthen: Liebe Leser, manche von Ihnen mögen sich wundern, dass sich meine Kolumne heute erneut um das Thema „Klimapanik“ dreht.

Der Grund ist ganz einfach: Die Bedeutung dieses Themas ist mittlerweile überragend wichtig geworden, gerade für uns in Deutschland – unsere Freiheit, unser Wohlstand, unsere gesamte Art zu leben sind bedroht.

Diese elementaren Errungenschaften sind aber nicht etwa deshalb bedroht, weil ein „Massensterben“ vor der Tür stünde, wie dies uns allen ein überspannter, schwedischer Teenager mit tränenerstickter Stimme vor wenigen Tagen prophezeit hat, oder gar das Ende der Welt unmittelbar bevorstünde, wie es die Gretinisten mit ihrem angstschürenden Motto „We don’t have time!“ stets hektisch an die Wand malen.

Nein, der Grund besteht vielmehr darin, dass dieses Thema von linken Kreisen – und den sie unterstützenden Medienvertretern – mittlerweile benutzt wird, um ihre seit 1968 gehegten, linksradikalen Pläne zur fundamentalen Umgestaltung unserer Gesellschafts- wie auch Wirtschaftsordnung nun „endlich“ Wirklichkeit werden zu lassen.

Dazu schüren diese links-rot-grünen Erben der 68er nach Kräften eine vollkommen irrationale Klimapanik unter den (traditionell eher jeder Form von Veränderung abholden) Deutschen.

Das eigentliche Ziel dieser perfiden Angstmacher besteht nämlich darin, uns Bürgern die Freiheit zu nehmen und dieses enorm hohe (und über Jahrhunderte schwer erkämpfte!) Gut durch einen diktierten (richtig so, Herr Grönemeyer?) Ökosozialismus zu ersetzen, in dem wir alle nur noch millimetergenau exakt so und NUR SO leben dürfen, wie es den selbsternannten Klimaaposteln gefällt.

Und dazu gehört für diese linken Angstmacher selbstverständlich auch, das ihnen verhasste marktwirtschaftliche System zu überwinden und durch eine („öko“-)sozialistische Planwirtschaft zu ersetzen.

Dass ihnen dieses auf Leistung des Einzelnen basierende System derart verhasst ist, verwundert nicht, wenn man die Lebensläufe insbesondere führender sogenannter „Grüner“ in Deutschland betrachtet – ein abgebrochenes Studium scheint in der Partei des ahnungslosen Pendlerplauderers und der mitteilungsbedürftigen Kobold-Expertin für manche geradezu als Sprungbrett für die Parteikarriere zu dienen.

Durch das Aufkommen des von linkslastigen Medien und rückgratlosen Politikern vom Schlage Merkel beförderten Hypes um die ganz offensichtlich hilfs- und ruhebedürftige Greta sehen diese linksradikalen Gesellschaftsklempner nun ihre Chance gekommen, alles in Trümmer zu schlagen, was unsere Gesellschaft über Jahrzehnte hinweg materiell nach vorne gebracht und ihr auch weltweit zu hohem Ansehen verholfen hat.

Die Art und Weise, wie dies mittlerweile geschieht, ist geradezu beängstigend. Dazu möchte ich aus einem sehr zutreffenden Kommentar von Boris T. Kaiser aus der „Jungen Freiheit“ zitieren, den ich Ihrer Lektüre in Gänze empfehle:

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„Die politische Linke scheint zu wissen oder zumindest tief in ihrem Innersten zu spüren, dass viele ihrer Thesen einer rational geführten Debatte nicht standhalten würden. Sie setzen daher auf Emotionalisierung, Infantilisierung und hypermoralisches Getöse, um jede aufkommende Diskussion im Keim zu ersticken. Notfalls auch mit Gewalt. […]

In ihrer eigenen Panik, ihrer Angst um die Deutungshoheit und letzten Endes um die Macht, drehen sie immer weiter an der Panikschraube. […]

Die Untergangs-Szenarien, die die linksgrünen Meinungsmacher zeichnen und an die Wand malen lassen, können nur zur totalen Radikalisierung führen. Wer die panischen Worte Greta Thunbergs und die Alarmstimmung, die von linksgrünen Aktivisten tagtäglich verbreitet wird, wirklich ernst nimmt, der muss sie ja fast schon zwangsläufig als Aufruf zum brutalst möglichen Widerstand verstehen. […]

So wie die Antifa in dem Wahn lebt, mit ihrem Aktionismus die Wiederkehr Hitlers und einen neuen Holocaust zu verhindern, glaubt die Greta-Jugend fest daran, sie würde für das Überleben der eigenen Generation kämpfen. Wer sich in einem solchen Kampf um Leben und Tod sieht, für den gibt es nichts mehr, was zu extrem wäre, um den eigenen Sieg zu sichern.

Ein solches Denken hat immer zu Gewalt geführt. Erst gegen Dinge, dann gegen Menschen.“

https://jungefreiheit.de/…/die-guten-werden-immer-radikaler/
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Wahre Worte. Die Protagonisten des politisch-medialen Komplexes täten sehr gut daran, diese ernstzunehmen, bevor die ersten Opfer des Klimawahns zu beklagen sind.

Die linksgrün verhetzten und verblendeten jungen Leute merken nämlich leider überhaupt nicht, wie sie unter dem Vorwand des „Klimaschutzes“ instrumentalisiert werden in einem gesellschaftlichen Kampf, der nun schon Jahrzehnte währt – der Kampf freiheitlich-konservativ-bürgerlicher Kräfte gegen Sozialisten, Kommunisten, Maoisten und wie diese heilsversprechenden, tieflinken -isten sonst noch firmieren mögen.

Ein gesellschaftlicher Kampf, der mit dem Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus im Jahr 1989 bereits entschieden schien, und zwar (zur tiefen Frustration aller linken Gleichmacher!) zugunsten einer freiheitlichen und damit notwendigerweise auch marktwirtschaftlichen Ordnung.

Diese linken Gleichmacher haben es nun aber über das trojanische Pferd des „Klimaschutzes“ geschafft, ihre bereits nachweislich katastrophal gescheiterte, verquere Ideologie wieder als vermeintliche Alternative zum bewährten Gesellschaftssystem anzubieten. Im Moment sind leider viel zu viele Wähler bereit, diesem fatalen Angebot zu folgen, wie nicht zuletzt die aktuellen Umfragewerte der sogenannten „Grünen“ belegen.

Es liegt daher an uns, liebe Leser, also an den zutiefst bürgerlichen Leistungsträgern dieses Landes, unseren Mitbürgern klarzumachen, in welches Unheil unser Land gestürzt werden wird, wenn die „grünen“ Ökosozialisten tatsächlich ans Ruder kommen.

Zeit, die selbsternannten „Klimaschützer“ als das zu entlarven, was sie in Wirklichkeit sind: Zutiefst freiheitsfeindliche, links-rot-grüne Ökosozialisten. Zeit für Freiheit statt klimagläubigen Ökosozialismus. Zeit für die #AfD.

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