Der „Kampf gegen rechts“ wird immer verrückter: Berufstätige sind jetzt „Problemgruppe Nummer 1“!

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Von Jörg Meuthen: Liebe Leser, nach 14 Jahren Merkel ist unsere schöne Heimat vielerorts nicht mehr wiederzuerkennen, und Deutschland ist überdies in vielerlei Hinsicht sogar verrückt geworden, wie ich hier an dieser Stelle schon öfters kopfschüttelnd feststellen musste.

Manches lässt sich in diesem verrückt gewordenen Land nur noch mit einer gehörigen Portion Ironie ertragen. Das gilt auch für mein heutiges Thema.

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger, hat nun endlich den Hauptschuldigen für den schlimmen Rechtsruck in Deutschland ermittelt – es ist der deutsche Arbeitnehmer.

Herr Krüger sagte nämlich dem Redaktions-Netzwerk Deutschland, wer für ihn das Hauptproblem ist bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus:

„Die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen. Die wiederum sind nicht in formalen Infrastrukturen politischer Bildung eingebunden und haben neben Job und Familie ein relativ geringes Zeitbudget zur Verfügung.“

https://www.haz.de/…/Bundeszentrale-fuer-politische-Bildung…

Wahrlich, ein sehr kluger Mann, dieser Herr Krüger: Der deutsche Arbeitnehmer, dieser finstere Fiesling, konnte tatsächlich bislang durch das schon recht engmaschige Netz an allgegenwärtiger, häufig zwangsfinanzierter, linksgrün-merkelhöriger Indoktrination schlüpfen.

Acht, neun, mancherorts sogar zehn Stunden am Tag entzog sich dieser Finsterling voller Undank und Ignoranz den Segnungen des Haltungsjournalismus à la Reschke und Restle, und der ein oder andere wagte es sogar beim Blick auf seine Gehaltsabrechnung, vollkommen unzulässige Fragen zu stellen, wie beispielsweise:

„Warum habe ich so hohe Abzüge? Warum sind diese (gemäß OECD-Statistik) viel höher als beispielsweise bei unseren französischen Nachbarn? Und wozu braucht diese Regierung eigentlich so viel von meinem Geld, also von meiner Arbeitskraft?“

Fragen, die ganz eindeutig bereits einen starken Bezug in Richtung Rechtsextremismus aufweisen – insbesondere, wenn die letztgenannte Frage, wozu die Regierung so viel Geld braucht, nach eigenständiger Recherche des Arbeitnehmers beantwortet mit: „Aha, für Merkels millionenfach illegal ins Land gekommene Gäste.“

Kulturfremde Sofort-Rentner – zu erheblichen Teilen mit ungeklärter Identität ins Land gekommen – verantwortlich zu machen für enorme Milliardenlasten des Steuerzahlers, das ist ja ungeheuerlich! So tumb kann wahrlich nur jemand daherreden, der noch nicht ausgiebig das Schulungsprogramm der von Herrn Krüger geleiteten Bundeszentrale für politische Bildung genießen konnte.

Damit sich das jetzt endlich ändert, möchte Herr Krüger nun drei Dinge forcieren: Zum einen will er ein größeres Angebot seiner Bildungszentrale in den klassischen und den sozialen Medien platzieren, zum zweiten sollen seine Mitarbeiter den arbeitenden Finsterlingen verstärkt direkt in den Betrieben gegenübertreten, und zum dritten sollen die störrischen Finsterlinge in Zukunft auch bei ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten in Vereinen mit politischer „Aufklärung“ zwangsbeglückt werden.

Mit Verlaub, aber ist das nicht alles ungeheuer aufwendig? Ginge das nicht alles viel einfacher?

Könnte man nicht einfach alle Unternehmen – immerhin Brutstätten des Rechtsextremismus! – schließen, und jedem Bürger sein „bedingungsloses Grundeinkommen“ einfach so überweisen? Das Geld kommt doch aus dem Automaten, der Strom aus der Steckdose – und unser Wohlstand fällt schließlich wie Manna vom Himmel.

https://www.die-bibel.de/…/a…/details/manna-brot-vom-himmel/

Und wenn man schon einmal mit einer solchen Schließungsorgie begonnen hat, dann sollte man keinesfalls haltmachen vor der Bundeszentrale für politische Bildung sowie den zahlreichen, ebenfalls mit Steuergeld finanzierten Landeszentralen.

Der Grund ist doch glasklar: Falls dort wie in normalen Unternehmen gearbeitet wird (was noch im Detail empirisch überprüft werden müsste!), dann sind diese Mitarbeiter tatsächlich gefährdet, über ihrer ganzen Arbeit zu bösen Rechtsextremisten zu werden.

Die Folgen wären unabsehbar, denn wenn diese Rechtsextremisten nun ausschwärmen würden, um die Millionen werktätigen Finsterlinge an ihren Arbeitsplätzen vor dem Rechtsextremismus zu bewahren, dann kann sich jeder denken, was am Ende herauskommt: Ein Land voll noch finsterer Rechtsextremisten. Dunkeldeutschland allerorten!

Falls also in den genannten Politbildungs-Zentralen tatsächlich gearbeitet wird, müssen diese so schnell wie möglich geschlossen werden. Falls dort aber wider Erwarten NICHT sinnvoll gearbeitet wird, dann sollte man sie natürlich erst recht schließen, denn dann gibt es ja gar keinen Grund mehr, sie durch die Arbeitskraft der rechtsextremen Finsterlinge zu finanzieren.

Zeit für das Ende der Verrücktheiten in Deutschland. Zeit für eine Bürgerpartei mit gesundem Menschenverstand. Zeit für die #AfD.


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