Der blanke Wahnsinn: BAMF legt Tausende Asylverfahren von Migranten auf Eis

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Die Attraktivität Deutschlands ist ungebrochen, das Sozialsystem ist unschlagbar, kein Wunder, dass das Merkelland unangefochten an der Spitze und bei den Asylbewerbern/Migranten  auf den ersten Platz der Wunschliste steht. Das Sozialparadies zieht auf jene an, die bereits einen internationalen Schutzstatus in Griechenland erhalten haben, aber trotzdem Asyl in Deutschland beantragen. Es geht nicht wirklich um Schutz und Sicherheit, eher um die beste Vollversorgung nebst weiteren Annehmlichkeiten.

Nun offenbart ein Bericht, das BAMF hat Asylverfahren von Personen gestoppt, denen bereits in Griechenland internationaler Schutz zuerkannt wurde, betroffen sind über 3.400 Asylverfahren und über 8.200 Migranten.

Epoch Times:

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat Asylentscheidungen für Tausende Migranten auf Eis gelegt, die bereits in Griechenland einen internationalen Schutzstatus erhalten und dennoch in Deutschland Asyl beantragt hatten. Das bestätigte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums (BMI) auf Nachfrage den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Das Zurückstellen der Asylentscheide gilt demnach bereits seit Ende 2019. Mittlerweile (Stand: 27. Januar) sind laut Innenministerium 3.420 Asylverfahren gestoppt, insgesamt betrifft das 8.252 Migranten.

Die Zahl steigt stark an. Noch im vergangenen Sommer waren nur Asylverfahren von gut 700 Personen dieser Gruppe beim BAMF anhängig. Laut Bundesinnenministerium hat das Bundesamt die Asylentscheidungen von Personen, denen bereits in Griechenland internationaler Schutz zuerkannt wurde, schon ab dem 23. Dezember 2019 rückpriorisiert, weil die Antragsteller bereits über europäische Aufenthaltstitel und Schutzstatus verfügten, „und aus aufenthaltsrechtlicher Sicht dadurch privilegiert sind“, so die Sprecherin. Mehr auf Epoch Times

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