Das Rätsel um die Auflösung der Impfkontrollgruppen

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Im Gegensatz zu den bisher gültigen wissenschaftlichen Standards wurden die Kontrollgruppen bei der Entwicklung der Impfstoffe gegen COVID-19 innerhalb weniger Monate aufgelöst. Wie von der „Canadian Covid Care Alliance“ in einer Präsentation namens „More harm than good“ dargelegt, wurden die Studien im Dezember 2020 entblindet und die meisten Impfprobanden aus der Kontrollgruppe der Biontech/Pfizer Studie dann Anfang 2021 durchgeimpft (Seite 9). Zwar sollen die Studien offiziell noch zwei Jahre weitergeführt werden, aber ohne Kontrollgruppe geht deren Aussagekraft gen Null.

Es stellt sich die Frage, ob nur das Interesse an belastbaren Daten fehlt oder ob hier ein Versuch läuft, unliebsame Wahrheiten zu verschleiern.

In klinischen Studien wird in drei Phasen an Probanden getestet, ob der Impfstoffkandidat verträglich ist, ob er die Antikörperbildung anregt und ob er vor der Krankheit schützt. Dabei werden geimpfte Probanden mit einer ungeimpften Kontrollgruppe verglichen. Damit soll eingeschätzt werden, ob die Impfeffektivität positiv oder negativ ist und ob Nebenwirkungen auftreten. Wenn restlos alle Menschen durchgeimpft sind, ist das schlicht nicht mehr möglich.

Gastbeitrag von Sylvie Weber auf reitschuster.de weiterlesen

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