Das hat uns noch gefehlt: Soros-Stiftung zieht von Budapest nach Berlin

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In Ungarn hat Soros auf reichlich Granit gebissen, nun zieht die Heuschrecke weiter und kriecht mit seiner dubiosen Stiftung in die bunte deutsche Hauptstadt. Aber in Berlin ist Soros genau an der richtigen Stelle und kann problemlos agieren, zudem kurze Wege zu Merkel, die für eine „offene Gesellschaft“ steht und von ihr keine unbequemen Fragen zur umtriebigen Organisation „Open Society Foundation“ zu erwarten sind. Die Ungarn sind indes froh, den Unruhestifter, der zur Person non grata erklärt wurde, los zu sein, nun hat Deutschland den Unruhestifter an der Backe.

[…] Die Stiftung des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros verlässt wegen der „repressiven“ Politik der Regierung Ungarn und verlegt ihren Sitz nach Berlin. Die Stiftung sehe sich mit einem „zunehmend repressiven politischen und rechtlichen Umfeld“ konfrontiert, hieß es in einer Mitteilung vom Dienstag. Daher würden die internationale Tätigkeit und die Belegschaft von Budapest in die deutsche Hauptstadt verlegt.

Soros unterstützt mit seiner Stiftung, die seit Jahrzehnten in Ungarn ansässig ist, mehrere Bürgerrechtsorganisationen des Landes. Wegen der Gegnerschaft der rechtskonservativen Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban hatte die Stiftung bereits seit längerem einen Umzug erwogen. Orban hatte Soros wiederholt beschuldigt, über seine Stiftung von außen eine „Masseneinwanderung“ in die EU zu steuern und den US-Milliardär unter anderem als „Staatsfeind“ bezeichnet. –  AFP/15.5.2018 […]

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James Bhear
Gast

Soros unterstützte NGOs, als wären sie Parteien, mischen sich in die Politik ein, kritisieren ständig die von der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung gewählten Regierungen, verbreiten Lügen, wenn das Land Soros ‚offene Gesellschaft nicht will, verheimlichen ihre Verdienste, finden gut bezahlte Bürger, wer eigentlich machen sie Hausaufgaben gegen ihr eigenes Zuhause … sie wurden früher als Verrat bezeichnet und hingerichtet.

RoHland
Mitglied

Das Scheusal Claudia Roth freut sich bestimmt riesig, so kann sie ihren Panoptikumsfreundeskreis gleich erweitern! Wahrscheinlich zieht die STifftung gleich neben der Stasizentrale um Stasifrontfrau Anetta Kahane ein, die sich bestimmt auch über eine Erweiterung ihrer Berliner Puppenkiste freut.

ketzerlehrling
Gast

Beim Blödmichel bzw. seinen Volkszertretern fällt genau das auf fruchtbaren Boden. Versprechen sie sich Anerkennung und Lob und die Möglichkeit, sich im Glanze anderer, die sie für bedeutend halten, zu sonnen.

Kai Mediator
Mitglied

In Deutschland können wir zur Zeit alles – außer vernünftige Entscheidungen treffen. Soros gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.