Das Boot ist mehr als voll? Flüchtlingspause – Obergrenze – Dominoeffekt

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Flüchtlingspause – Verschnaufpause – Zuzugsstopp – Obergrenze erreicht – Dominoeffekt!? Bereits im vergangenen Jahr hatte das niedersächsische Innenministerium ein Zuzugsverbot für Salzgitter, Delmenhorst und Wilhelmshaven erlassen. Die Städte hatten die Landesregierung angesichts außergewöhnlich hoher Flüchtlingszahlen um Unterstützung gebeten. Vor kurzem stoppte Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter nach zwei Messerangriffen durch minderjährige Flüchtlinge auch den Zuzug von Flüchtlingen nach Cottbus.

Wen wundert es da noch, dass die nächste Stadt folgt, die an der Belastungsgrenze angelangt ist – und es wird nicht die letzte sein. Die sächsische Stadt Freiberg will bis auf Weiteres keine anerkannten Flüchtlinge mehr aufnehmen. Einer Stadtsprecherin zufolge stimmte der Stadtrat mit deutlicher Mehrheit für einen entsprechenden Antrag. Sie begründete die Entscheidung mit einer „außergewöhnlich hohen Zuwanderung“ und den daraus folgenden Problemen bei der Integration. 23 Stadträte stimmten danach mit Ja, sechs mit Nein und fünf enthielten sich.

Was sagte Merkel noch einst? Wir schaffen das? Also Salzgitter, Delmenhorst, Wilhelmshaven, Cottbus und nun Freiberg schon mal nicht, also hat Merkel geflunkert. Man mag sich gar nicht ausmalen, was noch alles los wäre, wenn die rotlinken Demokratiefeinde in Berlin und dem Bundespresserat nicht alles schönreden würden.  Für Einheimische gibt es keinen bezahlten Wohnraum, aber fünf Städte haben bereits einen Aufnahmestopp von (Wirtschafts)Flüchtlingen oder Menschen die nicht hier geboren sind verhängt, da sie an ihre Kapazitätsgrenzen kommen?

Dass sich Frau Merkel ein bisschen viel vorgenommen hat und die Städte restlos überlastet sind, sieht die Raute natürlich nicht. Weiß Merkel überhaupt, was so im Lande los ist? Das Einheimische zu kurz kommen, keinen Kindergartenplatz, keinen bezahlbaren Wohnraum ( und auch keine Neubauten ) bekommen und bei den Behörden benachteiligt werden, weil sie einen deutschen Pass haben, blendet nicht nur Merkel, sondern auch die Medienlandschaft gerne aus. Auch dass unsere Städte für diese Zwangsbeglückung gar nicht ausgelegt sind, wird nicht gern thematisiert, auch dass Integration nicht stattfindet. Hauptsache die Asylindustrie brummt richtig, rotlinksgrün kann immer weiter Populismus Politik betreiben und somit geht ihnen ihr einziges Thema auch nie aus, mehr haben sie nämlich nicht.

Hoffentlich verhängen noch mehr Städte einen Flüchtlingsstopp, am besten jeden Monat eine. Voll sind wir schon lange, die ganzen Illegalen haben auf Lebenszeit eine pflichtlose Rundumbetreuung, während für Einheimische kein Geld für die Rente mit 63 da ist, während man als Klein- und Mittelverdiener automatisch in Altersarmut rutscht und das auch schon 30, 40 und sogar 50 Jahre im Voraus weiß.

Man kann nur hoffen, dass sich weitere Kommunen und Städte querstellen und so Tatsachen schaffen, die diesen Zuwanderungswahnsinn beenden. Das Boot ist mehr als voll?

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