Damit der Minister immer schön aussieht: 350.000 Euro für Fotografen

2019

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (53, Grüne) achtet sehr auf seine Außenwahrnehmung. Für einen persönlichen Fotografen, der ihn im In- und Ausland bei seiner politischen Arbeit begleiten soll, greift der Vizekanzler und Wirtschaftsminister jetzt tief in die Tasche – der deutschen Steuerzahler.

Für mehr als 350.000 Euro pro Jahr soll ihn ein Fotograf “sowohl bei Auslandsreisen, Inlandsreisen, aber auch bei Terminen in Berlin” begleiten. Habeck rechtfertigt die beanschlagten Kosten damit, dass die “Bürger über die Arbeit der Regierung transparent informiert werden sollen”. Ein PR-Experte vermutet gegenüber der deutschen “Bild” jedoch, dass Habecks Traum von der Kanzlerschaft ihn hier antreibt.

Quelle: Exxpress.at

Politikstube: Wenn die Wirtschaft durch die grüne Energiepolitik am Boden liegt, etliche Unternehmen ins Ausland abwandern und dadurch die Zahl der Arbeitslosen steigt, dann helfen auch keine schönen Fotos, um seine Inkompetenz (Stichworte: Insolvenz – Deutschand hat kein Stromproblem) zu verschleidern. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag von BILD Anfang November 2022 hat ergeben: Die absolute Mehrheit der befragten Deutschen hält Robert Habeck für „ungeeignet für den Job als Wirtschaftsminister“.

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4 Kommentare
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FreierRadikaler
FreierRadikaler (@freierradikaler)

Dummheit lässt sich nicht wegfotografieren.

Kuller
Kuller (@kuller)
Antwort an  FreierRadikaler

Da wär ein kostenloses Retusche-Programm nicht nur sparsamer, sondern auch effektiver gewesen.

Timon
Timon (@timoxx20)
Antwort an  FreierRadikaler

Richtig, da versagt auch Photoshop.

Vopajslik
Vopajslik (@theodor)

Ein Fotograph kann es machen was er will, ich würde jede Schlange als viel schöner und schlauer finden.