Dänemark bestraft „Flüchtlingshelfer“

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Auch in Dänemark halfen dutzende selbsternannte „Fluchthelfer“ Asylanten bei der illegalen Ein- und Durchreise in das Land. Nun werden die privaten Schlepper rechtlich vom dänischen Staat belangt. Ein Paar musste bereits 6.000 Euro Strafe zahlen, da sie Illegale von Deutschland mit dem Auto nach Dänemark und später nach Schweden transportierten.

Insgesamt haben die dänischen Behörden 230 Personen im Visier, die vergangenes Jahr als Schlepper fungiert haben sollen. Alle haben „Flüchtlingen“ bei der Einreise nach Dänemark beziehungsweise bei der Weiterreise nach Schweden geholfen. Die Argumentation der Justiz: Die Rechtsprechung mache keinen Unterschied zwischen Menschenschmuggel aus humanitären und aus finanziellen Gründen. Quelle: unzensuriert.at

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