Da sitzt das Steuergeld locker: Gemeinde sucht Wohnungen/Häuser für „Flüchtlinge“

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Symbolbild

In Deutschland verschärft sich nicht nur die Nachfrage von Wohnraum, auch die Mieten steigen exorbitant an. Obwohl die Willkommensschreihälse gebetsmühlenartig die hohle Phrase „Wir haben Platz“ in die Welt hinausposaunen, scheint der Platz eher Mangelware zu sein, oder die Jubel-Aufnahme-Hüpfer meinten die Sozialhängematten.

Durch die unkontrollierte Aufnahme und Zuwanderung von „Flüchtlingen“ spitzt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt immens zu, auch in vielen Gemeinden, wie in Uetze (Niedersachsen):

[…] Immer mehr Flüchtlinge aus den Krisengebieten dieser Welt suchen Zuflucht in Deutschland. Gegenwärtig betrifft dies vor allem Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan.

Aufgrund der bereits erfolgten Zuweisungen der letzten Monate und Jahre sind die Wohnraumkapazitäten der Gemeinde Uetze nunmehr fast vollständig erschöpft.

Aus diesem Grund sucht die Gemeinde Uetze nun Wohnungen und /oder Häuser zur Anmietung für die Unterbringung Geflüchteter. […]

Auch diese Gemeinde lässt sich nicht lumpen, für die Unterbringung von „Flüchtlingen“ in Wohnungen/Häusern werden Steuergelder verprasst, auch für diejenigen, die eigentlich gar nicht hier sein dürften, aber wovon „die hier schon länger Lebenden“ nur träumen können.

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