Corona-Pandemie – Ulla Jelpke (Linke): Griechische Hotspots schließen und Migranten auf EU-Länder verteilen

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Das Coronavirus breitet sich in Europa aus, das öffentliche Leben wird heruntergefahren, Schulen, Kitas und Einrichtungen sind geschlossen und in etlichen EU-Ländern wurden bereits Ausgangsbeschränkungen erlassen, obendrein werden medizinische Hilfsmittel knapp, und in dieser schwierigen Situation meldet sich Ulla Jelpke, die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit ihren wirren Vorstellungen zu Wort: die Lager sollen auf griechischen Inseln geschlossen und die Migranten auf die EU-Länder verteilt werden.

Ulla Jelpke versucht wieder einmal den Bürgern in Europa und insbesondere in Deutschland ein schlechtes Gewissen einzureden:

[…] „Das System der Masseninternierung, der zentralen Unterbringung produziert Leid am laufenden Band. Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie müssen die Massenlager aufgelöst werden und dezentrale Unterbringungsformen gefunden werden bevor es zu spät ist. Die Menschen, die eigentlich Schutz suchten, leiden unter mangelnder medizinischer Versorgung, Nahrungsmittelengpässen, fehlendem Wasser und katastrophaler hygienischer Zuständen. Diese Horrorlager müssen sofort geschlossen werden und die Schutzsuchenden entsprechend ihrer persönlichen Bezüge auf EU-Staaten verteilt werden.“ […]

Natürlich sind die Zustände in den Lagern katastrophal, aber diese Menschen haben sich freiwillig in diese Notlage gebracht bzw. ließen sich illegal einschleusen, in der Hoffnung aufs griechische Festland zu gelangen und im Wunschland ein besseres Leben zu führen. Allerdings haben europäischen Länder derzeit ernsthafte Probleme, daher sollte eine weitere Belastung der Sozialsysteme vermieden werden, ratsam wäre es, auch angesichts der Ausbreitung des Virus, die Migranten wieder in ihre Heimatländer zurückzuführen.


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