Claudia Roth streicht das Wort „Deutsch“ aus Vertriebenen-Institut

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Eigentlich soll es sich um die Kultur deutscher Vertriebener kümmern. Doch ein in Bundesinstitut forscht nun lieber zur „postmigrantischen Gegenwart“ Deutschlands. Union und Vertriebenenverbände sind entsetzt.

Der Bund der Vertriebenen hat die Namensänderung des „Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa“ (BKGE) scharf kritisiert. „Für uns als Verband und viele unserer Mitglieder fühlt es sich so an, als habe man sich ‚der Deutschen entledigt‘ und wirke dadurch mit am Unsichtbar-Machen eines originären Teils deutscher Geschichte. Unser Schicksal paßt wohl nicht mehr zum ideologischen Zeitgeist einer von ‚Mobilität und Migration geprägten Einwanderungsgesellschaft‘“, sagte der Präsident Bernd Fabritius der FAZ. Weiterlesen auf Junge Freiheit.de

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