Chemnitz: Syrischer Asylbewerber soll sehbehinderte Frau (38) vergewaltigt haben

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Nicht jede Vergewaltigung findet den Weg in die Medien, als Gründe dienen teils Opferschutz oder Ermittlungen, aber es könnte auch die Bürger verunsichern getreu dem ehemaligen Innenminister Thomas de Maizière.

 Nun soll ein syrischer Asylbewerber eine sehbehinderte Frau am 13. November in Chemnitz vergewaltigt haben, also drei Tage vor dem Besuch von Merkel, da wäre die Veröffentlichung einer weiteren Vergewaltigung durch einen „Schutzsuchenden“ nicht „hilfreich“ für den Bürgerdialog gewesen und hätte die Stimmung bei den „besorgten“ Bürgern womöglich nur weiter angeheizt.

Zu dem Fall in Chemnitz berichtet die Junge Freiheit:

Dienstag, 13. November. Um 21 Uhr soll sich eine stark sehbehinderte Frau in dem Flur eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Sonnenberg aufgehalten haben. Der mutmaßliche Täter soll der 38jährigen dort aufgelauert haben. Noch im Flur soll er dann das Opfer zwei Mal vergewaltigt haben. Danach soll der Mann sich vom Tatort entfernt haben. Es soll sich um einen syrischen Asylbewerber handeln.

Andrzej Rydzik, der stellvertretende Pressesprecher der Polizeidirektion Chemnitz bestätigte Ermittlungen wegen des Verdachts einer Vergewaltigung: „Aus Ermittlungstaktischen Gründen und vor allem aus Gründen des Opferschutzes fand keine Veröffentlichung in einer unserer Medieninformationen statt“, sagte Rydzik. „Der Tatverdächtige ist bekannt. Für ein Zeugengesuch bestand und besteht weiter keine Notwendigkeit.“ Weiterlesen

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