CDU: Der Absturz ihrer Partei ist Merkel egal

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Die Bundeskanzlerin Angela Merkel träumt immer noch von der „europäischen Lösung“ in der Flüchtlingsfrage und führt unbeirrt ihren Kurs weiter, sie sitzt in ihrem Kanzlerbunker fernab von der Realität und hängt ihren Tagträumen nach, während sich Europa schon wesentlich weiter gedreht hat. Nur ihre getreuen Stiefellecker (Oettinger, Lammert, Laschet, Bouffier, Tauber und Kauder), die sich mit ihr (geistig) verbündet haben, klatschen Beifall und halten bis zum bitteren Ende zu ihr, getreu nach dem Motto: Merkel befiehl, wir folgen dir.

Frau Merkel schaltet und waltet, wie es ihr beliebt, die Zukunft ihrer Partei ist ihr egal, Deutschlands Zukunft ist ihr egal, das deutsche Volk ist ihr egal und auch Landtagswahlen. Sie interessiert nur ihre Macht, niemand kann sich ihr ernsthaft in den Weg stellen, ohne Angst haben zu müssen. Alles Abrechnen wird nichts nützen, Angela Merkel bleibt stur wie ein griechischer Maulesel. Nein, sie will keine europäische, sie will auch keine deutsche Lösung, sie will die „Murksel-Lösung“, und dafür rennt sie mit ihrem Kopf durch die Wand.

Den Befund der Patientin Merkel und ihrer Gefolgschaft gut zusammengefasst im Artikel von Alexander Kissler auf Focus Online, nachfolgend Auszüge:

[…] Merkels Fans Lammert, Kauder oder Tauber singen im Chor für ihre Kanzlerin, üben sich in der alten Heiltradition des Gesundbetens. Der betroffene Betrachter staunt mit offener Kinnlade.

Doch die Gesundbeterei der Granden ist vor diesem Hintergrund mehr als das routinierte Aufsagen von Durchhalteparolen. Die gesundbetenden Herren Oettinger, Lammert, Laschet, Bouffier, Tauber und Kauder sind der Chor, den jede Kaiserin braucht, damit sie als solche erkannt wird. Gesundbeten ist Pflicht, damit der Monarch nicht stürzt.

Und so murmeln sie alle im nämlichen Tonfall, in der Flüchtlingspolitik brauche es keinen Kurswechsel, denn „ich bin mir sicher, dass der Kurs, den Angela Merkel fährt, zum Erfolg führt“. Man brauche Geduld, „erste Erfolge zeigen sich“, „der Kurs, den Angela Merkel fährt, ist richtig“, „davon kann man nicht abgehen.“ […]

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